Wir sind fast allein in diesem Schnorchelparadies und nutzen das natürlich. Gleich nach unserem Morgentee tauchen wir ab und freuen uns über die vielfältige und artenreiche Unterwasserwelt. Schildkröten, Rochen, unzählige Fische und sogar ein prächtiger Barrakuda kreuzen unseren Weg. Wir können gar nicht aufhören. Heute habe ich mal die Gopro dabei und es lohnt sich, auch wenn die Wolken für nicht ganz so prächtige Farben und gute Sicht sorgen.
Während sich unsere Haut langsam entschrumpelt und ich einen Kaffee im Cockpit genieße, nähert sich ein Motorboot. Sofort öffnen wir die Motorklappe und der Käpt’n freut sich über seinen trockenen Motorraum. Dann muss er auch schon wieder hervor kommen um die beiden Männer zu begrüßen. Sie sind wie Fischer gekleidet, also keine Beamten der Küstenwache. Das sieht man auch schon an dem Boot, das ohne die schwarzen, luftgefüllten Seitenschläuche weniger offiziell aussieht.
Es sind Parkwächter, die den Eintritt kassieren und sich in keinster Weise für Einklarierungen interessieren. Sie wollen wissen, wie lange wir bleiben wollen, kassieren, schreiben eine Quittung, verabschieden sich fröhlich und sind wieder verschwunden. Nun liegen wir für drei Tage mal wieder legal vor Anker. Ein Naturpark ist nicht nur für Tiere und Pflanzen gut.
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| Heute haben wir nicht ganz so offiziellen Besuch. |
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| Hier seht ihr den Beweis. |


Das Leben muss weitergehen und irgendwo verdienen sie ja auch an euch :)
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