Das hört sich spektakulärer an, als es ist. Wir nutzen den Wind und nehmen unseren geliebten 10er Kite. Immer wieder macht der Wind schlapp. Aber das Starten und Landen vom Boot aus, klappt inzwischen richtig gut. Wir benötigen keinen Strand mehr für das Aufbauen, Starten und Landen und am Ende packen wir einen sauberen Kite, ohne ein Körnchen Sand, wieder ein. Das ist schon sehr komfortabel. Nun benötigen wir nur noch ein bis zwei Knoten mehr Wind, um richtig Spaß haben zu können.
Abends besuchen uns Nora und Hacko von der Anixi. Wir haben sie in den Tobago Cays bereits gesehen und hier angesprochen. Eine deutsche Fahne am Heck ist ja nicht so häufig und das nutzt man gern. Beide landeten nach der Atlantiküberquerung auf Bequia, da alle anderen Staaten im Umkreis ihre Grenzen bereits geschlossen haben. Nach drei Monaten Corona-Lockdown kennen sie die Grenadinen wie ihre Westentasche und würden gern einmal etwas anderes sehen. Wieder einmal erleben wir einen entspannten Abend im Austausch von Geschichten bei kühlem Rosé. Diese Treffen sind ein wichtiger Bestandteil im Seglerleben und werden allseits sehr geschätzt.
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| quer durchs Ankerfeld, aber es sind ja nur wenige Boote |
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| Starten und Landen am Heck mit Hilfsleine |


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