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Mittwoch, 20. November 2024

… und noch ein Umzug („neues“ Boot)

Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Dieser Zeitpunkt ist hier, in Französisch Polynesien definitiv erreicht. Wir schwelgen länger als ein Jahr in der Schönheit der Landschaft, der Polynesier, Ihrer Freundlichkeit, der lokalen Sprache, Tänze, Kultur und können gar nicht genug bekommen. Wir werden zu Bounty-Meuterei-Verstehern. Natürlich wollten die hier nicht mehr weg!

Die Wahrscheinlichkeit, dass wir Großeltern werden wächst rapide, unsere Eltern werden nun doch nicht mehr jünger. Wir sind einfach zu weit weg, als dass uns mal jemand besuchen kommt. Besonders Ricarda fehlt der persönliche Kontakt zur Familie.


Also beschließen wir schon Mitte 2023, die Lady zu verkaufen. Jedoch nicht um und für jeden Preis. So bestimmt auch die Nachfrage auf dem Gebrauchtbootmarkt über unsere Zukunft. Alles können wir eben nicht beeinflussen. Wenn also niemand die Qualitäten der Lady schätzen möchte, werden wir Sie behalten und bis nach Europa oder in die Karibik weitersegeln, sie und uns auf diesem Weg nach Hause bringen.

Aber schon der dritte Kaufinteressent passt perfekt und akzeptiert zudem noch meinen - außergewöhnlich hohen, dem Zustand der Lady angemessenen - Wunschpreis.

Dann lösen wir das Problem, unseren gesamten Haushalt - etwa 20 Reisetaschen und Koffer sowie Kisten incl. Sportgepäck und Fahrrädern von Tahiti nach Frankreich, Montpellier zu befördern, auch wenn wir manchmal das Gefühl haben, die Transportkosten würden wohl den Wert der betroffenen Gegenstände überschreiten. Aber auch das klappt - dank Air France - letztlich reibungslos.

Wir sind also zurück in Europa. 

Einen ganzjährigen festen Wohnsitz oder zum (deutlicheren) Übergang ein quasi ortsgebundenes Hausboot können wir uns noch nicht vorstellen.

Also, was wollen wir hier?


Die Binnengewässer und Kanäle befahren, es wohnlicher haben, keine Wellen, der Familie näher sein, immer Land in Sicht, nicht mehr so viele Vorräte kaufen, weniger Boot, mehr Zeit für andere Dinge (einfachere Bootsbedienung, weniger Wartung, weniger Komplexität, weniger Verschleiß, weniger Kosten), weniger Lärm beim Motoren, möglichst kleiner ökologischer Fußabdruck.

Aber wie soll das gehen? 


Will man „durch“ Europa fahren, sind die Schleusen oft nur ca. 5m breit, die Brücken t.w. nur 3m hoch (im lichten). Beides ist gut, denn dieser nicht veränderbare geometrische Rahmen verkleinert die zur Wahl stehenden geeigneten Boote automatisch und drastisch.

Elektrisch fahren wollen wir soweit (wie) möglich, die Sonne als Stromlieferant nutzen. Es gibt noch nicht viele Gebrauchtboote, die das können. Anfänglich schaue ich daher nach Alternativen, welche man selbst aufrüsten könnte, denke aber auch an den damit notwendigen Aufwand, die Kosten sowie fragliche Installationssicherheit und verwerfe diese Möglichkeit bald.


Letztlich bleibt nur ein einziges ! Modell, welche alle Ansprüche weitestgehend abdeckt. Die Greenline 40 hybrid. 

Nicht zu groß, gerade so nicht zu klein, modern eingerichtet, wohnlich, genug Diesel-Pferdestärken wenn es mal drauf ankommt, 2 kräftige Elektromotoren für den normalen (langsamen) Antrieb, es sind schon ein paar Solarpaneele auf den Dach und große LiFePo-Batterien an Bord. 

Bei den Preisen für diese Boote kann es einem allerdings die Kinnlade bis zum unteren Anschlag öffnen. 

Also warten, den Gebrauchtmarkt beobachten. Das Saisonende bringt vielleicht Kauf-Gelegenheiten. So ist der Stand zum Ende 2023, dem Zeitpunkt an dem die Absicht, nach Europa zurückzukehren, feststeht.


Lediglich ein Hybrid-Modell kommt in den Wintermonaten 2023/24 als Inserat in Italien auf den Markt. Dabei bleibt es bis September 2024, als wir Tahiti verlassen. Auch im Oktober tut sich nichts. Offenbar will sich niemand von seiner Greenline 40 hybrid trennen. Ein gutes Zeichen. Wir machen eine Probefahrt auf der neuesten Greenline 40 hybrid und vergleichen diese auch mit dem etwas kleineren 39-fuß-Modell. 

Das bestätigt uns. Wir lagen mit der Vorauswahl richtig. 


Also vereinbaren wir einen Besichtigungstermin für das gebrauchte Modell in Italien. Es ist quasi ein „Jahres(Wagen)Boot“, gebaut 2022 und nur 1 Jahr genutzt. Und so wirkt es auf uns auch wie neu, jedoch ungepflegt. Selbst der Schmutz (Spänne etc.) von der Herstellung ist teilweise noch nicht aus dem Rumpf beseitigt. Es gibt ein paar Mängel, welche jedoch behebbar sind. Die bisherigen Eigentümer scheinen wohl etwas überfordert gewesen zu sein oder nehmen es eben nicht so wichtig (wie ich). 

Das könnte also das nächste Boot für uns werden.


Nach etwas zähen Verhandlungen und mit einigen rechtlich-organisatorischen Schwierigkeiten, erfolgt der Kauf zügig und direkt (ohne Makler) von dem dänischen Verkäuferpaar. Das Procedere zum Eigentumsübergang geht unerwartet sehr schnell und wir ziehen schon genau Mitte Oktober auf unser „neues“ Boot in Italien.


Dann soll es zeitnah nach Montpellier gefahren werden, damit wir dort unsere Lagerbox auflösen und ganz aufs Boot ziehen können. Das klappt - nach einigen kleinen Eingewöhnungsschwierigkeiten mit dem ungewohnten Antrieb und unerwartet vielen Absagen von Marinas in der Region - insgesamt ganz gut und wir 3 kommen gesund und munter in Port de Carnon an. 

Auf dem Weg machen wir schon mal einen ersten Abstecher in die  Natur auf der Petite Rhône.

Der Transport unseres Hausrats zum Boot klappt dann wieder reibungslos und - dank Ricardas Verstaukünsten und der Stichsäge - können wir tatsächlich alles unterkriegen, wenn auch knapp.


Nun sind wir bereit für das nächste „Boots - Leben & Reisen“.

Dieses Mal auf und mit „MY Villa“.









Dienstag, 26. Mai 2020

Unsere Lady mit schickem Hut

Passend zu Frankreich präsentiert sich die Lady nun, à la Haute Couture, modern und praktisch. Der von Stefan entwickelte und gebaute neue Hut steht ihr fantastisch. Zudem ist er praktisch. Der karibische Regen kann nicht mehr ins Cockpit tropfen. Er sammelt sich auf dem wasserdichten Dach, um dann durch kleine Abwasserlöcher und einem Schlauch, der wie ein Fallrohr funktioniert, auf´s Deck geleitet zu werden. Wahlweise können wir uns dann ganz einfach auch das Regenwasser abfüllen. Die Plexiglasscheiben ermöglichen nicht nur einen ungehinderten Rundblick. Wir können nun auch, vom Steuerstand aus, das Großsegel sehen, ohne uns zu verrenken. Eine feste, umlaufende Kante, setzt das Konzept der durchgehenden Griffe auf dem Schiff fort. Hier kann man sich außerhalb des Cockpits sehr gut festhalten. Nun ergänzen noch vier Solarpanele den modernen Hut. So sieht er nicht nur schick aus und ist ganz praktisch, sondern erzeugt auch ökologisch Strom. Was für ein High-Tech-Accessoire für unsere Vintage-Dame. 

Die Solarpanele kommen noch.

Kuchenbude und Sonnenschutz müssen noch angepasst werden.

Montag, 25. Mai 2020

Neue Segel aus der Türkei

Nun sind sie endlich da. Bereits auf Guadeloupe recherchierte Stefan die Segelmacher bezüglich eines neuen Segelsatzes. Er wurde in der Türkei fündig. Emrah ist auf Amelsegel spezialisiert und wird im Forum hoch gelobt. Etwa 60 Amelsegler haben bereits bei ihm die edlen Tücher bestellt und sind zufrieden. Auch in der Preisgestaltung kann kein anderer europäischer Segelmacher mithalten. Also werden die neuen Kleider der Lady in Izmir genäht, um danach per Luftfracht in die Karibik zu kommen. 

Die alten Segel sind inzwischen elf Jahre alt. Seit die Lady vom Stapel lief, treiben die sie an. Inzwischen haben sie Rüschen am Unterliek und sind ziemlich ausgelappert. Trotz dessen werden wir sie noch eine Weile benutzen. Deshalb verstauen wir die neuen Schätze in den Schots. Das ist gar nicht so einfach. Aber die Packprofis sind letztendlich erfolgreich. Nun warten wir auf das letzte Paket, das zur Zeit in Memphis herum steht. Freitag soll es ankommen. Wie immer darf man gespannt sein, ob das klappt.

Mit dem Dingi holen wir die guten Stücke. Ist einfacher!

Expertencheck fällt positiv aus.

Samstag, 23. Mai 2020

Ist das normal? Bordleben von 5 - 23 Uhr

Wir stehen extra früh auf, um den zweiten Anstrich vor der Mittagshitze auf unser neues Cockpitdach zu bringen. Den ersten haben wir gestern kurz vor dem Dunkelwerden aufgetragen, da man am Tag nicht streichen kann. Deshalb müssen wir nun erst einmal nachschleifen und danach alles erneut reinigen. Dann reicht die Farbe nicht. Wir können das Streichen nicht abschließen. Stefan muss noch einmal zum Baumarkt und Farbe nachkaufen. Heute Abend werden wir dann hoffentlich den letzten Anstrich schaffen.

Ich schrubbe weiter an den schwarzen Flächen auf dem Deck, hole immer wieder Wasser mit dem Eimer vom Steg, weil der Wasserhahn für unseren Schlauch zu weit entfernt ist. 

Das Anbauen unserer Frontscheiben gestaltet sich auch deutlich schwieriger als gedacht. Der Architekt will sie natürlich durchgehend anbringen. Dafür hat er die Arbeitsschritte sehr lange und gründlich bedacht. Aber die Scheiben wollen nicht eindeutig passen. Man benötigt eigentlich acht Hände, um alles festzuhalten und deshalb kippen die Scheiben immer wieder um. Die Schienen können nicht angeschraubt werden, da die Schraubenköpfe immer wieder abbrechen. Planänderungen werden notwendig, aber Zeit zum Nachdenken bleibt dem Dachbauer nicht.

Unser Kühlschrank läuft nicht. Warum nicht? Das sagt uns keiner. Deshalb muss Stefan die Scheiben wieder fallen lassen und in den Motorraum. Vielleicht entdeckt er dort das Problem. Wenig später stellt sich heraus, dass die Kühlwasserpumpe kaputt ist. Mein Bastler und Käpt’n  reparierte sie bereits auf Porto Santo und nun hat sie wohl endgültig das Zeitliche gesegnet. Zum Glück gibt es Ersatz an Bord. So funktioniert zwei Stunden später wieder alles und unser Gemüse ist gerettet.

Mit den Scheiben geht es trotz dessen nicht weiter. Das Streichen muss vorbereitet werden. Wieder Schleifen, reinigen, Farbe anrühren und los gehts. Kurz vorm Dunkelwerden sind wir fertig und zum Glück bei Dagmar und Christoph auf der Flomaida eingeladen. Nur noch duschen und dann genießen wir , eigentlich total geschafft, den Abend in vollen Zügen. Dagmar hat alles so wunderschön vorbereitet und das leckere Essen macht alles wieder gut.


Alles so schön vorbereitet!
Manchmal ist das die schönste Zeit an Bord.



Dienstag, 19. Mai 2020

Das ganz alltägliche Werftchaos

Die Werft Carenantilles hat, wie die meisten, nur begrenzten Platz. Fast jeden Tag werden Boote aus dem Wasser geholt und auf der asphaltierten Fläche aufgestellt. Dazu ist nicht nur einer dieser großen, viereckigen Liftanlagen notwendig. Holzklötze und Böcke müssen bereitliegen, damit der Kiel nicht direkt auf dem Boden steht. Rechts und links stützen je nach Bootslänge zwei oder mehrere Metallstützen den Rumpf ab. So kann das Boot nicht umfallen. Dann bringt der Gabelstapler außerdem noch eine Treppe oder Leiter und Tische zum Arbeiten herbei. 

Wir stehen nun bereits vier Wochen hier und vor unserem Bug wurden später andere Boote aufgebockt. Diese müssen nun erst einmal mit allem Equipment umgestellt werden. Der in der Grundfläche quadratische Lift fädelt sich an all den Schiffen rechts und links vorbei. Das ist ein Schauspiel, welches man sich nicht entgehen lassen sollte. Das ist Maßarbeit und ich bewundere den Mann am Joystick, der den Kran bedient und entspannt neben her geht. Er hat in all der Zeit, die ich ihn beobachte, nicht ein anderes Boot touchiert.

So ist es auch kein Problem, dass der letzte Schliff am Rumpf der Lady noch beendet werden muss. Nur sind Manus Jungs nicht pünktlich da. Also kommen die beiden Chefs mit ihren Schleifmaschinen und legen selbst Hand an. Die beiden jungen Angestellten dallern eine halbe Stunde später an. So ist das, wenn man nicht arbeiten muss. Gut, dass wir keine Chefs mehr sind. Kein Wunder also, dass wir mit zwei Stunden Verspätung ins Wasser kommen. Jedenfalls ist die Werft gut organisiert. Trotz der Zeitverzögerung läuft alles wie am Schnürchen. Stefan bekommt einen Laufzettel und muss sich bei allen Gewerken eine Bestätigung holen, dass er bezahlt hat, die er dann dem Liftfahrer übergibt. Erst dann dürfen wir vom Hof.

eingebaut

unser Zugang ins erste Obergeschoss

Das ist der große Liftkran,
die Räder sind höher als meine Wenigkeit.

der letzte Schliff





Montag, 18. Mai 2020

Letzter Werfttag

Genau vor vier Wochen wurde unsere Lady aus dem Wasser gehoben. 28 Tage Staub, Hitze und Krach, kein Wasser und keine Toilette an Bord benutzen, Moskitos sobald die Sonne etwas nachgiebiger wird. Wahrscheinlich kann sich jeder vorstellen, wie wir uns auf das Wasser sehnen. Zwar geht es morgen erst einmal für zwei Tage an den Steg, denn der neue Furler wird noch eingebaut, aber dann schwimmen wir endlich wieder in klarem Wasser und lassen uns den Wind um die Nase wehen. 

Wir können uns wirklich glücklich schätzen, dass wir diese Zwangspause für die Reparaturen nutzen konnten. Aber genug ist genug. Eine Werft sehen wir hoffentlich in den nächsten Jahren nur noch von Weitem. Wir staunen aber auch, wie entspannt die Jungs heute das ausgehärtete Coppercoat schleifen. Immer wieder ist Pause angesagt, einer schleift, die anderen schauen zu. Natürlich wird eine umfangreiche Mittagspause eingelegt und gegen 18 Uhr ist Feierabend. „Das schaffen wir morgen früh noch.“, meint Manu gelassen. Dabei weiß er genau, dass wir um 7 Uhr Lifttermin haben und 8:30 Uhr am Steg erwartet werden. Dass uns das in keinster Weise aufregt, zeigt wie entspannt auch wir inzwischen sein können.

Die Jungs von Manu, immer fröhlich und entspannt.

Sonntag, 17. Mai 2020

Da gibt’s was aufs Dach

Nun ist der Lack trocken und die beiden Platten, die zusammen mit ein paar Acrylscheiben unser neues Dach bilden, kommen auf das Cockpitgestänge. Zum Glück passt alles. Sie werden mit Edelstahlschellen fixiert. Damit die Schrauben halten, hat Stefan extra Hartholzinlets an den richtigen Stellen einfügen lassen. Nun müssen noch die Oberseite gestrichen, Plastikscheiben auf- bzw. eingeklebt und die Solarpanele aufgebaut werden. Das hört sich weniger an, als es ist. Aber diese Arbeiten können ganz in Ruhe auch auf dem Wasser, in einer ruhigen Ankerbucht erledigt werden. Das denken wir zumindest.

Da guckt der Eigner stolz!

In der Mitte ein Fenster, damit wir die Segel sehen können.

Sonntag, 10. Mai 2020

Spachteln, Schleifen, Spachteln, Schleifen

Eine saumäßige Arbeit ist das. Trotz Mundschutz spüle ich mir den Staub mit Wasser in die

Freitag, 8. Mai 2020

Extensions für die Lady

Mit Extensions hat’s mein lieber Mann ja. Die scheint er zu lieben. 2018 müssen es gleich vier Verlängerungen an unserem Katamaran sein, je zwei am Bug und am Heck. Dieses Mal fallen sie etwas kleiner aus. Das Cockpitdach muss vorn ein wenig runder werden und an den Seiten sollen Ohren dran. Das sieht dann formschöner aus und dies ist einem Architekten und Designer selbstverständlich wichtig. 

Natürlich macht das auch Arbeit. Schaumstoffstücke müssen zugeschnitten und angeklebt werden. Diese feilt man dann in die richtige Form. Danach kommen Glaslagen drauf, damit alles schön fest wird. Das nennt man in Fachkreisen laminieren. Mit Spachtel und anschließendem Schleifen wird dann alles schön glatt. Ich darf bei den ganz einfachen Sachen helfen. Schließlich soll ich es nicht verderben.

Da schnitzt der Designer.

Die Ohren werden angeklebt.

Rohmaterial für die Spitze

Ich nenne es Schirm, wie bei einem Basecap.

Nun ist alles schön glatt und muss trocknen.



Mittwoch, 6. Mai 2020

Die Platten für unser neues Cockpitdach sind fertig

Seit Stefan das Boot gekauft hat, wünscht er sich ein hartes Cockpitdach. Seine erste

Samstag, 8. Februar 2020

14 Tage Marina in Le Marin - Die Magie mit der Zeit

Kaum zu glauben, schon wieder sind zwei Wochen rum. Obwohl es rein arithmetisch der gleiche Zeitabschnitt ist wie bei der Atlantiküberquerung,

Sonntag, 26. Mai 2019

Das Ende !?

Unser Aufenthalt in Asien war eine letzte Probezeit, um der Beziehung* noch eine Chance zu geben.

Sonntag, 12. August 2018

Mittwoch, 8. August 2018

Vorbereitungen und Abfahrt.

Es begann damit, dass der Dingi-Motor noch zur Wartung musste.
Rückrufe vom Motorenservice lauteten, mit kräftiger Lautstärke, in etwa wie folgt:

Sonntag, 27. Mai 2018

Frühlingslager: Heute back ich, morgen kleb ich, übermorgen schreib ich diesen Post

... sagte ich am Freitag, bevor ich die glutenfreien Brötchen in den Ofen legte.
Gestern habe ich nun endlich den Steuerbord-Bug verschlossen.

Samstag, 21. April 2018

Winterlager Zwischenbericht: Extensions mal nicht für die Haare

Wir müssen spätestens Mitte Mai aus unserem (ehem.) Haus ausziehen und
werden in einer schönen, möblierten Übergangswohnung in der Kurzen Straße unterkommen.

Donnerstag, 25. Januar 2018

Winterlager

Seit dem 20. September 2017 liegt die CDS nun auf dem Trockenem. Beim Yachtservice Pohl haben wir ein gutes Gefühl und wissen unser Boot gut aufgehoben.

Sonntag, 27. August 2017

Eine Entscheidung

Hallo Ihr Lieben,

wir werden dieses schöne Boot erst einmal behalten und es ab 1.Oktober an Land holen, ein paar Reparaturen und Veränderungen vornehmen.