Es gibt noch viel mehr. Der östliche Teil ist britisch und der westliche amerikanisch. Da die USA Segler nur mit B2-Visum in ihre Hoheitsgebiete lassen, beschränken wir uns auf die British Virgin Islands. Nach dem Einklarieren sind zuerst einmal Virgin Gorda und Anegada dran. Eine Runde entgegen des Uhrzeigersinns ist geplant.
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| zur besseren Orientierung ;-) |
Die fette Jungfrau hat viel zu bieten. Ihre Felslandschaft im Süden fasziniert. Die Lady liegt direkt davor und wir genießen den besonderen Ort gleich mehrere Tage. Unsere Nachbarn sind fast nur Charterboote und teilweise größer als Einfamilienhäuser. Sie haben keine Zeit, kommen und gehen im Stunden- oder Tagesrhythmus. Besonders angetan hat uns die große Lagune im Norden. Mal ist es voll, mal sind wir fast allein. Dann macht das Kiten mehr Spaß. Auch unser neuer Wassersport, das Wingsurfen, klappt mit jedem Mal besser. Nach ein bis zwei Tagen benötigen unsere Muskeln jedoch Pause.
Der Saba Rock ist eine winzige Insel auf der es touristisch wild zugeht. Eine schöne Abwechslung, aber auch sehr laut. Hier werden auch die zwei Meter langen Tarpune gefüttert.
https://youtu.be/kY5fPuGrsSU
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Saba Rock - von Rock ist nicht viel zu sehen
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Als wir uns an einem Tag mit weniger Wind und Welle nach Anegada aufmachen, zähle ich zwanzig Segel vor und später zehn hinter uns. Richtung Horizont werden sie immer kleiner. Noch nie wurde unsere Route so exakt auf dem Wasser vorgezeichnet. Es sieht aus wie bei einer Entenfamilie. Die Insel ist so flach wie ein Stullenbrett. Anfangs sehen wir nur die Bäume aus dem Wasser ragen. Deshalb hat sie wohl auch ihren Namen erhalten. Wir erkunden Anegada mit den Rädern und essen ausnahmsweise Langusten und Conch. Die wenigen Einwohner leben von dieser Spezialität. Wenn man diese schönen und in weiten Teilen bedrohten Tiere kostet, dann hier.
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wie praktisch, ein natürlicher Fahrradständer
Zurück machen wir noch einmal Halt in der Nähe des Saba Rocks. Erst nördlich der bereits bekannten Lagune, dann wieder mitten drin. Stefans Geburtstag wird ein Elton-John-Abend krönen. Da kommt nur ein Double, aber die Gelegenheit lassen wir uns trotz dessen nicht nehmen, denn Kultur erreicht die Crew der Lady ansonsten nur übers Internet. Ostern fällt mal wieder auf das selbe Wochenende. Bis dahin schnorcheln, kiten und wingsurfen wir. Stefan foilt inzwischen, aber das war ja nicht anders zu erwarten. |
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| Rici und dann Stefan |
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erste Sammelerfolge am ersten Ankerplatz
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Das ist er! Wir sind ganz allein inmitten von Türkis, Blau, Grün und Gelb. |
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Felslandschaft "The Baths"
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Romantik pur
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Ich habe nicht mitgezählt, aber es muss sein. Dabei poste ich nur die schönsten Sonnenuntergänge. |
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| mal ein neuer Arbeitsplatz, Obergeschoss Saba Rock |
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Bewegung muss sein! Nebenbei Schildkröten und Fische gucken.
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| Ostspitze Prickley Pear, gegenüber Eustatia |
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Geburtstagsgast am 16. April
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