Am 12. März haben wir mit Belinda auf Guadeloupe unseren letzten richtigen Tagesausflug gemacht. Am 16. März wollten wir dann, nachdem wir bis an den Nordzipfel der Schmetterlingsinsel gesegelt sind, in Deshaies ausklarieren, um weiter nach Antigua zu reisen. Das war nicht mehr möglich.
Dienstag, 30. Juni 2020
Montag, 29. Juni 2020
Covid-19 Schnelltest
Es ist ein bisschen wie eine Schuluntersuchung. Wir sind gespannt, ein klein wenig aufgeregt. Der Schnelltest weist Antikörper im Blut nach. Obwohl wir seit anderthalb Jahren nicht mehr krank sind,
Sonntag, 28. Juni 2020
Morgen sind wir dran!
Die E-Mail von der Mayag freut uns außerordentlich. Wir müssen nicht bis Mittwoch warten. Morgen, pünktlich am 14. Tag unserer Quarantäne, dürfen wir unseren Bluttest machen. Welche Freude!
Samstag, 27. Juni 2020
Fünfzig Knoten
Nun wissen wir was 50 Knoten sind. Die dunklen Wolken, welche sich mehrmals täglich über die Insel über unseren Ankerplatz wälzen, kennen wir schon. Auch die Böen, die ihnen voraus gehen. Deshalb passt dieser Ankergrund auch so schlecht zum Wetter. Immer wieder rutschen wir. Den meisten anderen um uns herum geht das auch so.
Heute jedoch bläst es so kräftig, dass die Wellen nicht nur schäumen und brechen. Die Gischt treibt in ein bis zwei Meter Schwaden über ihnen. Unsere Nachbarn können wir kaum noch erkennen. Ein bisschen erinnert die schlechte Sicht an einen Schneesturm im Winterurlaub. Natürlich hält unser Anker nicht. Auch unsere Nachbarn, holen ihren gerade hoch, um ihn an anderer Stelle neu zu versetzen. Alle kriechen trotz Starkregen aus den Salons und gehen auf Ankerwache. Ein Bündel orangefarbener Schwimmwesten treibt an uns vorbei. Stefan sichert sie mit einem Kopfsprung über die Reling. Ein kleines Boot treibt auf uns zu. Die junge Frau am Burg hält die Ankerleine mit beiden Händen fest. Sie treiben trotz dessen immer wieder ab. Erst als die Böen schwächer werden, finden sie weit hinten im Ankerfeld wieder Halt.
Am Ende liegt ein Kalmar mit ausgelaufener Tinte an Deck. Ich weiß zwar nicht wie das gehen soll, aber er muss vom Wind aus dem Wasser hinaus und hier rauf geschleudert worden sein, denn diese Tiere springen nicht.
Freitag, 26. Juni 2020
Auf Messers Schneide
Die Wartung der 240-Volt-Pumpe steht schon auf dem Zettel, seit wir die Lady bezogen haben. Eigens dafür kauft Stefan in Le Marin ein kostenintensives Wartungsset. Heute nun rafft er sich auf und nimmt sich das altersschwache Teil vor. Ich weiß nicht genau, wie oft ich während meines Abtauchens ins alte Khmerreich hören musste: „So ein Mist, hätte ich mal eine neue gekauft.“ Während ich in den Restaurationsarbeiten von Angkor schwelge, restauriert er unsere Klimapumpe. Wir haben sie bisher zwar noch nicht gebraucht, aber hoffentlich ist das Gerät danach noch heil.
Stunden und 3000 eingetippte Wörter später rattert der Generator und die Pumpe läuft. Was für ein Glück, der Abend ist gerettet.
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| Das besonders rostige Innenleben konnte ich leider nicht fotografieren. Ich war gerade in Kambodscha. Aber das rottige Bild spricht ja auch schon Bände. |
Donnerstag, 25. Juni 2020
Wechsel im Ankerfeld
Nachdem gestern nun der gesammelte Gesundheitstest der Woche stattfand, verlassen uns nach und nach mindestens 20 Boote. Die meisten sind froh, endlich hier wegzukommen. Vielleicht dürfen sie auch nicht bleiben, da es den Quarantäneliegern vorbehalten bleiben soll.
So wie es aussieht, werden die abschließenden Blutuntersuchungen nicht täglich angeboten, was uns befürchten lässt, dass unser freiwillige Haft auf dem Boot, nicht wie geplant am Montag endet. Wenn wir Pech haben werden es wohl 16 statt 14 Tage werden. Das hört sich gar nicht gut an und ist schwer zu akzeptieren. Konzentriere ich mich also auf mein Buch und rede mir ein, dass mir die zwei zusätzlichen Tag sicher sehr gelegen kommen. Grrmb!
Da Platz frei wird, können wir uns besseren Ankergrund suchen und werden fündig. Nun driftet unser schweres Eisen nicht mehr auf einer abgestorbenen Korallenbank entlang, sondern steckt zumindest zur Hälfte im harten Sand. Vielleicht gräbt er sich ja noch ein wenig ein.
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| Unser vorderes Decksfenster mit Saharasand und Gefängnisgraffiti |
Mittwoch, 24. Juni 2020
St. Vincent/Grenadinen wacht auf
Nachdem wir nun fast drei Wochen illegal in den Gewässern von Saint Vincent und den Grenadinen kreuzten und ankerten, tut sich was. Nun muss man sich natürlich weiterhin offiziell an den drei ausgewiesenen Einkarierungsorten auf St. Vincent melden, sobald man die Gewässer befährt, aber man kann sich innerhalb der ersten vier Tage einem kostenpflichtigen Gesundheitstest unterziehen. Ist er negativ, wird keine Quarantäne mehr notwendig. Fällt er bezüglich des COVID-19 positiv aus, muss man sich ins Krankenhaus begeben und sich der dortigen Behandlung unterziehen.
Was für ein Quantensprung! Die ganze Zeit ärgert uns bereits der Unsinn des Gesundheitstests nach der Quarantäne. Nun scheint es endlich mal jemand begriffen zu haben. Na gut, ich komme wieder runter von meinem Ross. Wir wissen nicht, was zu diesen harten, oft nicht nachvollziehbaren Grenzschließungen in der Karibik wirklich führte, können diesbezüglich tatsächlich nur spekulieren. Aber ehrlich, warum verzichten all die Inselvölker, die so wenig Infizierte zu verzeichnen haben, so lange auf ihre Einnahmen, wenn man doch alle Einreisenden gleich am Anfang testen könnte und nur diejenigen mit positiven Tests in die Quarantäne steckt?
Heute hat das Gesundheitsamt in Grenada wohl 85 Segler getestet, die alle 14 Tage auf ihren Booten in Quarantäne saßen. Ich könnte wetten, nicht einer war positiv. Wie denn auch? Sie brauchen ja alle mindestens einige Tage um die Insel zu erreichen und dann kommen die zwei Wochen noch oben drauf. Eigentlich schade um die Tests.
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| Staatsflagge Saint Vincent und Grenadinen |
Dienstag, 23. Juni 2020
Quarantäne Tag 8
Seit dem ersten Tag sorgt ein stetig anschwellender und abflauender Schwell für Bootsbewegungen. Immer wieder schaukelt es so stark, dass man nicht in Ruhe sitzen, geschweige denn arbeiten kann. Wie auf einer Überfahrt sitze ich im Cockpit, festgeklemmt zwischen Rückenlehne und Steuermannsstuhl, damit mein Macbook auf dem Schoß und ich samt Polster auf der Bank bleibe. Das ist echt kein Arbeiten! Nachts kann man selbst in der bewährten Dreieckshaltung nicht schlafen. Ihr wisst nicht was das ist? Man legt den gesamten Körper so, dass mit Armen, Beinen und Rücken mehrere möglichst große Dreiecke entstehen, damit man nicht von einer Seite auf die andere rollt.
Stefan verschwindet zum xten Mal im Schott, um es trocken zu wischen oder den Wassertank abzudichten. Die aufeinander gestellten Kisten im Cockpit kippeln gefährlich und manchmal stürzt auch eine vom Stapel. Beim Wegräumen seines Werkzeugs, stößt sich der praktische Mann den Kopf an den Spanten, weil er keine Hand zum Festhalten frei behält. Meine Mehldose fällt beim Waffelteig anrühren um und wenn ich einen Topf raushole, knallt die Schranktür an der Glasklappe unseres Gasherdes. Ich könnte noch eine Weile so weiter machen, aber ich glaube ihr versteht was ich meine. Zu allem Überfluss fahren die Fischer und die Küstenwache mit ihren Powermotoren und eindeutig überhöhter Geschwindigkeit durchs Ankerfeld. Heute habe ich schon gedacht, sie rasieren uns die Backbordecke unseres Hecks ab. Und das geht jetzt schon neun Tage so!
Mal abgesehen vom schlechten Ankergrund, wie kann man nur für eine 14tägige Quarantäne so einen Ankerplatz wählen? Jeder normale Segler würde freiwillig nicht mehr als eine Nacht hier verbringen. Wir werden wohl auch die restlichen sechs Tage damit leben müssen.
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| meine Arbeitspositon bei Schwell |
Montag, 22. Juni 2020
Wandertag im Saharastaub
Seit zwei Tagen regnet es nicht nur Wasser, sondern auch gelben Sand. Es ist nicht ganz so schlimm wie auf den Kap Verden, aber unser Boot ist mal wieder richtig dreckig. Eine Staubwolke so groß wie Europa, trug der Wind in der letzten Woche über den gesamten Atlantik. Auf Barbados und Puerto Rico soll es besonders schlimm sein. Dort kann man wohl am Tag nicht einmal mehr die Sonne sehen. Unsere Sonne vor Grenada geht zur Zeit nicht mehr mit diesem spektakulären Inferno aus unterschiedlichen Rottönen unter, sondern als weißer, blasser Mond.
Kaum sitze ich heute am Computer, kommt ein Lotsenboot vorbei und fordert uns auf, den Ankerplatz zu wechseln. Ich muss aus Kambodscha und Angkor Wat zurückkehren und Stefan helfen. Im zweiten Versuch hält der Anker dann auch und ich kann in die alte Tempelstadt Angkor Thom zurückkehren. Jedoch nicht für lange. Nun ist es die Küstenwache, die uns weiter schickt. Also verziehen wir uns etwas grollend in die Mitte des Q-Areals zurück. Auch hier brauchen wir zwei Versuche, denn der Ankergrund ist nicht optimal. Jetzt werden wir hoffentlich in Ruhe gelassen.
Ich schaffe dann doch noch meine 2000 Wörter und den Bayon, diesen berühmten Tempel mit seinen so markanten Gesichtertürmen. Der sundowner wird eher ein moondowner. Aber ich weiß nun, dass es diese Sandwolken jedes Jahr gibt und nicht nur den weiten Weg über den Atlantik nehmen, sondern auch über das Mittelmeer bis nach Asien reisen. Da die Sahara ein sehr fruchtbares Land ist, der nur das Wasser fehlt, ist der Staub für den Regenwald am Amazonas sehr wichtig. 40 Millionen Tonnen werden dort jährlich abgeladen, mit all den wertvollen Mineralien. In diesem Jahr soll die Wolke jedoch besonders stark sein, so dass man sie sogar mit den Satelliten sieht. Also nehme ich den scheinbaren Dreck, der in Wirklichkeit so wertvoll ist, buddhistisch milde lächelnd hin und freue mich auf den nächsten sauberen Regen.
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| Die Saharasandwolke sieht hier aus wie Goldstaub. |
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| Auch sehr eindruckvoll, oder?! |
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| Goldstaub auf unserem Cockpitdach ... |
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| und überall sonst. |
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| So milde lächelt der Buddha in Angkor Thom. |
Sonntag, 21. Juni 2020
Quarantänebeschäftigungen
Was macht man, wenn das eigene Boot zum Gefängnis wird? Ich schreibe an meinem Kambodschabuch und benötige viel Zeit für Recherche und Erinnerungen, denn diese Reise ist nun auch bereits anderthalb Jahre her. Wie schnell man doch vergisst! Außerdem verfasse ich täglich einen Post, fotografiere, werbe für meine bereits veröffentlichten Bücher und heute habe ich sogar einen kleinen Film gemacht.
Stefan macht einige Dinge am Boot kaputt oder heil. Die Dichtung am Extrafrischwassertank tropft ein bisschen. Das ist nicht weiter schlimm, da es so wenig ist, dass es gleich wieder trocknet. Nach der Reparatur läuft das Wasser in Strömen in die Bilge und der Monteur muss alles ausräumen, auswischen und trocknen. Zwei Pumpen werden abgedichtet und richtig erfolgreich ist der praktische Mann mit unserem elektrischen Motor. Er kann ihn erfolgreich trocknen, so dass dieser wieder startet und dass erfreulicherweise in mehreren Testläufen. Heute wird nun alles professionell abgedichtet, damit die Elektronik nicht wieder feucht wird.
Das Kochen und Abwaschen teilen wir uns. Im Moment ist mein lieber Göttergatte etwas im Vorsprung, da ich mich zeitweise in Angkor aufhalte. Er verwöhnt mich dann abwechselnd mit frischem Obst oder duftendem Kaffee. Die Pausen versuchen wir zusammen zu verbringen. Da wir zwar ins Wasser dürfen, aber ganz dicht beim Boot bleiben müssen, kommen neue Bewegungsformen ins Spiel. Die erfordert ein wenig Mut, bringen aber auch Spaß. Für euch und zur Erinnerung habe ich den kleinen Film gemacht. Viel Spaß beim Gucken!
WARNHINWEIS: Beim Film nicht essen oder trinken, ihr könntet euch verschlucken.
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| Mein Held repariert den Elektromotor. |
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| Der Profi... |
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| und das Pendant. |
Samstag, 20. Juni 2020
Mutiges Aruba
Aruba ist eine der wenigen Inseln, die ihre Grenzen nicht komplett verschließen. Auf solche sind wir hiergebliebenen Segler angewiesen. Nun öffnet sie sich weiter und schafft Schritt für Schritt die Quarantäne ab. Damit sind sie die ersten. Hoffentlich ziehen andere Inseln nach.
- Ab 15. Juni dürfen Jachten aus Curacao und Bonaire kommend ohne Quarantäne einreisen. (Interessant ist zu wissen, dass man in Bonaire gar nicht einreisen darf und in Curacao nur, wenn man langwierige und kostspielige Quarantäneauflagen erfüllt und danach mit dem Flugzeug die Insel verlässt.)
- Ab 1. Juli dürfen Jachten aus Europa, Kanada und karibischen Nationen (ausgenommen Dominicanische Republik und Haiti) einreisen. (Dazu gehören wir, denn wir kommen aus Grenada, einer karibischen Nation.)
- Jachten aus den USA und Puerto Rico dürfen ab 10. Juli einreisen.
Freitag, 19. Juni 2020
Offizielle Mail am 4. Quarantänetag
Heute erreicht uns eine e-Mail in englischer und französischer Sprache, die wahrscheinlich alle über einhundert Ankerlieger im Postfach haben. Sie ist so unbeschreiblich, dass ich die englische Version mit abdrucken werde und sie für euch einmal frei übersetze. Die Regulationen umfassen 18 dicht A4-beschriebene Seiten. Das Inhaltsverzeichnis habe ich euch ja bereits als Foto beigelegt. Mit der Recherche und dem Schreiben meines Kambodschabuches bin ich jedoch so beschäftigt, dass ich mir diese Bedienungsanleitung für mein Leben noch nicht durchlesen konnte. Vielleicht muss ich mich auch erst daran gewöhnen, dass wir dermaßen reguliert werden.
Welcome to Grenada
We have attached some useful information for you to read whilst at Quarantine to assist you if this is your first time to Grenada or remind you if you are a regular to Grenada. You should have been given a Marine Guide produced by MAYAG and this has much useful information for you. If you did not receive one then ask for one when you complete your quarantine.
The documents attached are Suppliers for provisioning whilst at quarantineProcedures for provisioning Welcome to Grenada - guidelines and useful info Post quarantine list of hotels
Post quarantine testing procedures
Quarantine
Remember you are at Quarantine and this means NO SHORE LEAVE. This means that you cannot take your dinghy to the dinghy dock at Port Louis Marina, or Foodland or Foodfair to do grocery shopping. This also means you are not allowed to swim up to and visit other boats in the anchorage. The Coast Guard is monitoring this and if this is found to be happening you will be prosecuted. Breaching a quarantine order is an arrestable offence , subject to fines and imprisonment. Please be guided accordingly.
Garbage whilst at Quarantine
If you need to drop off garbage then we suggest you do this once a week, rather than once a day and call Port Louis Marina on VHF14 or VHF 16 or the office on 1-473-435-7432, to make arrangements. Please be mindful they are very busy are being exceptionally accommodating to arriving yachts at quarantine. Monday, Thursday, Friday only 8am - 5pm
Laundry whilst at Quarantine
This is not possible as you would need to come to shore to do this, which is not possible.
Provisioning whilst at Quarantine
We have set up Supply Chain / Provisioning Procedures for Yachts at Quarantine with suppliers who are aware of this. All suppliers can take credit cards or online payments. Monday, Thursday, Friday only 8am - 5pm
Details of the provisioning protocol are attached. The list of suppliers is in a separate document, also attached.
Welcome to Grenada
We have also created a Welcome to Grenada Guide from MAYAG - a few hints and tips from us to help you enjoy your stay in Grenada once your quarantine is over. For provisioning the same suppliers will supply but of course you will be able to visit the supermarkets on the business days which are as of 8 June 2020, every day from 8am - 7pm. The curfew is 9pm-5am. This means that you should be back on your yacht between these times.
Business Days = Every day from 8am - 7pm
Curfew = 9pm - 5am
Social distancing rules apply
It is mandatory to wear a mask in public.
These regulations may change during your time so it is best to follow the Ministry of Health Facebook page: https://www.facebook.com/HealthGrenada/ (This is the best page for up to date information)
Announcements will be made on the Government Information Service (GIS) Facebook page: https://www.facebook.com/GISgrenada/
We hope you follow the rules and regulations in Grenada which are in place to keep Grenada safe and healthy.
Hotels if needed
Some hotels are working with us so if you need to haul out your boat but your flight isn’t running yet, you have somewhere to stay. Some are offering reduced rates to yachters. Tell them you arrived as part of the Integrated Yacht Arrival Protocol. A list is attached.
Thank you.
Please direct any questions to: team@grenadalima.com
Willkommen in Grenada
Wir haben einige nützliche Informationen beigefügt, die Sie während Ihres Aufenthalts in der Quarantäne lesen können, um Ihnen zu helfen, wenn Sie zum ersten Mal in Grenada sind, oder um Sie daran zu erinnern, wenn Sie regelmäßig in Grenada sind. Sie sollten einen von MAYAG erstellten Marine Guide erhalten haben, der viele nützliche Informationen für Sie enthält. Wenn Sie jedoch keinen erhalten haben, fragen Sie nach einem, wenn Sie Ihre Quarantäne abgeschlossen haben.
Die beigefügten Dokumente sind Lieferanten während der Quarantäne. Verfahren für die Bereitstellung
Willkommen in Grenada -
Richtlinien und nützliche Informationen
Liste der Hotels nach der Quarantäne
Testverfahren nach der Quarantäne
Quarantäne
Denken Sie daran, dass Sie sich in Quarantäne befinden und dies bedeutet, dass Sie kein Ufer betreten. Dies bedeutet, dass Sie Ihr Beiboot nicht zum Beiboot-Dock in Port Louis Marina oder zum Foodland oder Foodfair fahren können, um Lebensmittel einzukaufen. Dies bedeutet auch, dass Sie nicht zu anderen Booten im Ankerplatz schwimmen und diese besuchen dürfen. Die Küstenwache überwacht dies und wenn dies festgestellt wird, werden Sie strafrechtlich verfolgt. Die Verletzung einer Quarantäneanordnung ist eine strafbare Handlung, die mit Geldstrafen und Haftstrafen geahndet werden kann. Bitte verhalten Sie sich entsprechend.
Müll in der Quarantäne
Wenn Sie Müll abgeben müssen, empfehlen wir Ihnen, dies einmal pro Woche und nicht einmal am Tag zu tun und Port Louis Marina unter VHF14 oder VHF 16 oder das Büro unter 1-473-435-7432 anzurufen, um Vorkehrungen zu treffen. Bitte beachten Sie, dass wir sehr beschäftigt sind und außergewöhnlich gut auf ankommende Yachten in Quarantäne reagieren. Montag, Donnerstag, Freitag nur 8 - 17 Uhr
Wäsche in der Quarantäne
Dies ist nicht möglich, da Sie dazu an Land kommen müssten, was nicht erlaubt ist.
Lieferungen während der Quarantäne
Wir haben Lieferketten- / Bereitstellungsverfahren für Yachten in Quarantäne mit Lieferanten eingerichtet, die sich dessen bewusst sind. Alle Lieferanten können Kreditkarten oder Online-Zahlungen annehmen. Montag, Donnerstag, Freitag nur 8 - 17 Uhr
Details zum Bereitstellungsprotokoll sind beigefügt. Die Liste der Lieferanten befindet sich in einem separaten Dokument, das ebenfalls beigefügt ist.
Willkommen in Grenada
Wir haben auch einen Welcome to Grenada Guide von MAYAG erstellt - ein paar Tipps und Tricks von uns, damit Sie Ihren Aufenthalt in Grenada nach Ablauf Ihrer Quarantäne genießen können. Für die Versorgung liefern die gleichen Lieferanten, aber natürlich können Sie die Supermärkte an den Werktagen ab dem 8. Juni 2020 jeden Tag von 8 bis 19 Uhr besuchen. Die Ausgangssperre ist von 21 bis 5 Uhr. Dies bedeutet, dass Sie zwischen diesen Zeiten wieder auf Ihrer Yacht sein sollten.
Geschäftstage = Jeden Tag von 8 bis 19 Uhr
Ausgangssperre = 21 - 5 Uhr
Es gelten soziale Distanzierungsregeln
In der Öffentlichkeit muss eine Maske getragen werden.
Diese Bestimmungen können sich während Ihrer Zeit ändern. Folgen Sie daher am besten der Facebook-Seite des Gesundheitsministeriums: https://www.facebook.com/HealthGrenada/ (Dies ist die beste Seite für aktuelle Informationen.)
Ankündigungen erfolgen auf der Facebook-Seite des Government Information Service (GIS): https://www.facebook.com/GISgrenada/
Wir hoffen, dass Sie die Regeln und Vorschriften in Grenada befolgen, die gelten, um Grenada sicher und gesund zu halten.
Hotels bei Bedarf
Einige Hotels arbeiten mit uns zusammen. Wenn Sie also Ihr Boot herausholen müssen, Sie jedoch noch nicht fliegen, haben Sie eine Unterkunft. Einige bieten Yachtern reduzierte Preise an. Sagen Sie ihnen, dass Sie im Rahmen des Integrated Yacht Arrival Protocol angekommen sind. Eine Liste ist beigefügt.
Vielen Dank
Bitte richten Sie Ihre Fragen direkt an: team@grenadalima.com
Donnerstag, 18. Juni 2020
Onlineeinkauf vom Ankerplatz
Unser letzter Einkauf liegt fast drei Wochen zurück. Obst haben wir schon lange nicht mehr, das müssen die gebunkerten Fruchtsäfte ersetzen. Gemüse hält sich erstaunlich gut in meinem Kühlschrank, aber inzwischen ist es in diesem sehr übersichtlich geworden. Mit einer Zucchini und zwei Zwiebeln reicht man nicht mehr lange. Die letzte Käsepackung haben wir angebrochen und Stefan muss auf seine heißgeliebte Salami verzichten. Wir brauchen Nachschub, dürfen aber für die nächsten zwei Wochen nicht von Bord.
Die Mayag kümmert sich jedenfalls gut um uns Quarantänelieger. So informiert sie auch über Möglichkeiten des Einkaufs und nennt drei Anbieter, die eine Bestellung an den Quarantänesteg bringen würden. Wir dürften dann mit dem Dingi hinfahren und den Einkauf abholen. Also beschäftigt Stefan sich gleich am ersten Tag im Internet mit dem Angebot. Einer hat eine lange pdf-Liste mit allen möglichen Lebensmitteln aber ohne Preise. Der zweite Anbieter postet auf einer Facebookseite einige Bilder mit den Preisen und der dritte hat einen richtigen Online-shop. Der funktioniert zwar nicht besonders und ist offensichtlich noch im Aufbau, aber immerhin gibt es einige Bilder und die Preise dazu. Bezahlen muss man mit Kreditkarte und dann darf man gespannt sein, wie der Einkauf aussieht.
Gestern kam die Information, dass man mindestens 100 Karibiendollar für eine Lieferung ausgeben muss. Also bestellt Stefan nach, gönnt uns eine teure Packung Cashewnüsse und so etwas wie Portwein auf englische Art. Heute darf er die Bestellung abholen, wartet fast eine Stunde am Steg und wird streng von dem Marinaboys überwacht, dass er diesen auch ja nicht verlässt. Eine Bäckerin kommt vorbei und drückt ihm an der Absperrung zwei Tüten Toastbrot in die Hand. Zum Glück schaut er gleich hinein und bemerkt den Irrtum. Dann trifft die Bestellung ein und sie sieht sogar ganz gut aus. Leider ist jede einzelne Frucht in Folie eingewickelt, aber was soll man machen. Dann springt der Motor nicht mehr an. Offensichtlich ist die Elektrik unseres so geschätzten E-Motors nass geworden. Also muss Stefan zum Ankerplatz zurück paddeln. Die Bewegung tut ja ganz gut, aber ein defekter Motor ist schon sehr ärgerlich, denn Ersatzteile sind in der Karibik quasi fast gar nicht zu bekommen. Immerhin liegen jetzt wieder Mangos, Birnen, Äpfel, Bananen, Auberginen, Gurken und Tomaten im Kühlschrank.
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| Einkauf am Quarantänesteg abholen. |
Mittwoch, 17. Juni 2020
Quarantäne Grenada Tag 2
Wir fangen an zu zählen. Einen Tag konnte bereits eingespart werden, da man uns gleich gestern bei Ankunft an das Quarantänedock anlegen ließ. So furchtbar können die zwei Wochen ja nicht werden, immerhin haben wir vier Wochen auf Guadeloupe gelegen und da waren wir ganz allein. Hier liegen wir in einem Ankerfeld, in dem an jedem der über 100 Schiffe eine gelbe Flagge weht. Wir müssen 600 Fuß Abstand zum nächsten Boot halten, was schon gar nicht möglich ist, da es einfach zu voll ist. Das Schwimmen ist nur in der Nähe des eigenen Schiffes erlaubt und das gegenseitige Besuchen streng verboten. Am frühen Nachmittag kreuzt ein Powerdingi der Küstenwache zwischen uns umher. Wollen sie sich einfach nur erkundigen, ob es uns gut geht oder ist das eine Kontrollfahrt?
Ich beginne mit dem Kambodschabuch. Nach anderthalb Jahren ist es nicht so einfach, sich reinzufinden und gedanklich in Thailands Hauptstadt zu landen. Dort geht die Reise nämlich los. Aber ich fange an und komme auch etwas voran. Etwa 25 000 Wörter habe ich bereits unterwegs geschrieben. Das ist ungefähr ein Drittel. 40 bis 50 Tausend sollten noch dazu kommen, damit es ein handfestes Buch wird. An unserem Hauptziel, den alten Tempeln und Städten von Angkor, konnte ich gar nichts aufschreiben. Dazu fehlte mir dort einfach die Zeit. Ich bin gespannt, ob ich diese vier sehr intensiven Tage wieder aufleben lassen kann.
Wenn ich länger am Computer sitze stellen sich Kopfschmerzen ein. Schwimmen ist ein guter Ausgleich und bei dieser Gelegenheit besuche ich gleich mal die Pasito. Chris und Ruedi haben wir in Fort de France kennen gelernt, auf Guadeloupe wieder getroffen und in Desaihes gemeinsam den Corona-lockdown erlebt. Sie sind direkt von Martinique hier her gesegelt und bereits eine Woche in Quarantäne. Heute feiern die beiden Bergfest. Außerdem besuche ich das Riff, dass nur wenige Meter vor unserem Anker beginnt. Es sieht aus wie eine riesige, hügelige Wiese, auf der sich viele bunte Fische tummeln. Am besten finde ich die blauen mit leuchtenden Punkten. Ein hellblau gestreifter Kofferfisch ist absolut neu für mich. Die üblichen tragen eher ein interessantes Schwarzweißmuster. Der rote, basketballgroße Feuerfisch erschreckt und erfreut mich gleichermaßen. Zum Abschluss stoße ich fast mit einem etwa 60 Zentimeter langen Kugelfisch zusammen. Er regt sich erstaunlicher Weise nicht auf und bleibt umaufgeblasen in seiner typischen Tropfenform. Aber ganz ehrlich, ich würde diese Tiere auch gern mal als stacheligen Ballon sehen.
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| bei der Arbeit |
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| kleine Stachelmakrele, gestern gefangen und nun kommt sie in den Ofen |
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| Grenadas Quarantäne Regeln, insgesamt sind es 18 Seiten, aber Gebrauchsanleitungen waren ja noch nie mein Ding. |
Dienstag, 16. Juni 2020
Die gelbe Flagge
Sie steht für den Buchstaben Q im Flaggenalphabeth. Wir Segler benötigen sie jedoch, wenn es zum Einklarierungsprozedere gehört. Grenada schließt seine Grenzen nicht komplett wie viele andere karibische Staaten, sondern fordert 14 Tage Quarantäne auf dem eigenen Boot. Dafür gibt es ein gesondertes Ankerfeld, welches jedoch aus allen Nähten platzt. Viele wählen Grenada für die Hurrikansaison, da es so viele andere Möglichkeiten schlichtweg nicht gibt.
Nach einer wundervollen Segelfahrt durch die südlichsten Felseninseln der Grenadinen, mit durchschnittlich 6 Knoten landen wir in St. George, der Hauptstadt von Grenada und der einzigen Einklarierungsmöglichkeit derzeit. Wir hatten uns in den letzten Wochen bereits einen Termin besorgt, denn ohne braucht man die Insel gar nicht erst ansteuern. Obwohl der für morgen 8 Uhr festgelegt wurde, dürfen wir gleich bei unserer Ankunft an den Steg. Hier erwarten uns zwei Hafenjungs, die beim Anlegen helfen und das Prozedere erklären.
Wir dürfen den Müll gleich neben dem quadratischen, weißen Partyzelt entsorgen, in dem eine Krankenschwester unsere Temperatur misst. Von diesem Zeitpunkt an, gilt die 14tägige Quarantäne. So dürfen wir bereits am 29. Juni wieder vorbei kommen und uns im Nachbarzelt das Gesundheitszeugnis abholen, mit dem dann einklariert wird. Während dieser gesamten Zeit muss die gelbe Flagge gehisst sein. Alles ist also bestens organisiert und es gibt auch niemanden in der Nähe, der uns die letzten drei Wochen Eigenquarantäne auf dem Boot anerkennen darf. So wird jeder Ankömmling gleich behandelt und man muss nicht wahr von unwahr unterscheiden. Wir suchen uns also einen Ankerplatz und stellen uns seelisch und moralisch auf die zweiwöchige Auszeit ein. Unter der Saling flattert fröhlich die gelbe Flagge mit der Gastlandflagge im Wind.
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| unsere Route |
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| Wellen spielen mit den Felseninseln |
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| und haben ihren Spaß. |
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| Manchmal verschwinden die Felsen unter den schäumenden Kaskaden. |
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| Felsenlandschaft vor Grenada |
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| St. George, eine so große Stadt haben wir schon lange nicht mehr gesehen. |
| 14 Tage Quarantäne ab heute |
Montag, 15. Juni 2020
Fehlplanung
Das ist ärgerlich kann aber passieren. Wir haben wieder Martinique vor uns. Nein, nicht das große und tatsächlich sind es zwei Inseln. Petit Martinique und Petit Saint Vincent. Während die erstere, deutliche größere Insel zwar zu den Grenadinen, staatlich jedoch zu Grenada gehört, zählt die zweite noch zu St. Vincent / Grenadinen. Sie ist wieder einmal eine karibische Trauminsel mit Palmen und langen weißen Sandstränden, jedoch komplett privat. Sie darf nur betreten werden, wenn man in dem hier aufgebauten Hotelressort eingecheckt hat.
Eigentlich sind wir hier noch einmal her gesegelt, weil wir an dem großen Riff, das sich um die Insel zieht, schnorcheln wollen, aber es ist eindeutig zu windig. Die Schaukelei auf der Lady ist so unangenehm, dass mir bei Kochen bereits mulmig wird. Also verlegen wir uns mit unserem Zuhause auf die geschützte Strandseite und essen dann erst. Das Schnorcheln am Riff können wir vergessen, denn auf weniger Wind warten, geht leider nicht. Wären wir erst hier her gekommen und anschließend nach Union Island, dann hätten wir nicht nur in Ruhe die Unterwasserwelt ansehen können, sondern auch auf der Nachbarinsel gleich genügend Wind zum Kiten gehabt. Diese Fehlplanungen sind ärgerlich, aber sie passieren. Hätten wir den Termin auf Grenada nicht, könnten wir warten, aber morgen geht es nach St. George in die Quarantäne.
Der Tag wird trotz dessen noch schön. Wir haben uns bereits so daran gewöhnt, inkognito unterwegs zu sein, dass wir auch auf Petit St. Vincent einen ausgedehnten Strandspaziergang machen. Diese Bewegung wird aufgrund der uns bevorstehenden Quarantäne wichtig sein. Ins Inselinnere trauen wir uns jedoch nicht. Unser nächster Ankerplatz auf Grenada wird der erste legale nach 17 Tagen sein. Dann schnorcheln wir vor dem Strand. Das ist nicht ganz so spektakulär, aber wir entdecken zwei Sandhaie. Diese ungefährlichen, aber immerhin mehr als zwei Meter langen Fische, verstecken sich unter einer Koralle. Ab uns zu sieht man die Nase ein klein wenig. Die langen Schwanzflossen gucken jedoch deutlich auf der anderen Seite hervor.
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| Petit Saint Vincent und Petit Martinique |
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| Schirmchen auf Sand inmitten von türkisblauem Wasser |
Sonntag, 14. Juni 2020
Haben wir etwas verpasst?
Sechs Boote kamen in den letzten 24 Stunden hier an. Nach weitestgehend leeren Ankerbuchten fühlt es sich hier nun sehr voll an. Ist Corona vorbei? Darf man wieder ungehindert von Ort zu Ort, von Insel zu Insel segeln? Ein kurzer Blick auf noonsite belehrt uns eines Besseren. Wo kommen nur plötzlich all die Segler her?
Wir nutzen den Vormittag, um mit unseren Kindern in Landshut, New Jersey und Rostock zu telefonieren. Am Nachmittag frischt es dann etwas auf, so dass unser letztes Kitevergnügen bis voraussichtlich November/Dezember starten kann. Hoffentlich bieten sich in der nächsten Saison ein paar mehr Möglichkeiten. Abends kommen Nora und Hacko vorbei. Sie bringen Wein und das Spiel „Brändy Dog“ mit. Es ist ein bisschen wie „Mensch ärgere dich nicht“. Man spielt jedoch mit einem Partner und hat ein paar mehr strategische Möglichkeiten. Ein schönes Spiel. Erst in den frühen Morgenstunden kommen wir ins Bett.
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| mal ganz sommerlich |
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| Fischer bei der Arbeit |
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| Spieleabend mit Nora und Hacko von der Anixi |
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