Was macht man, wenn das eigene Boot zum Gefängnis wird? Ich schreibe an meinem Kambodschabuch und benötige viel Zeit für Recherche und Erinnerungen, denn diese Reise ist nun auch bereits anderthalb Jahre her. Wie schnell man doch vergisst! Außerdem verfasse ich täglich einen Post, fotografiere, werbe für meine bereits veröffentlichten Bücher und heute habe ich sogar einen kleinen Film gemacht.
Stefan macht einige Dinge am Boot kaputt oder heil. Die Dichtung am Extrafrischwassertank tropft ein bisschen. Das ist nicht weiter schlimm, da es so wenig ist, dass es gleich wieder trocknet. Nach der Reparatur läuft das Wasser in Strömen in die Bilge und der Monteur muss alles ausräumen, auswischen und trocknen. Zwei Pumpen werden abgedichtet und richtig erfolgreich ist der praktische Mann mit unserem elektrischen Motor. Er kann ihn erfolgreich trocknen, so dass dieser wieder startet und dass erfreulicherweise in mehreren Testläufen. Heute wird nun alles professionell abgedichtet, damit die Elektronik nicht wieder feucht wird.
Das Kochen und Abwaschen teilen wir uns. Im Moment ist mein lieber Göttergatte etwas im Vorsprung, da ich mich zeitweise in Angkor aufhalte. Er verwöhnt mich dann abwechselnd mit frischem Obst oder duftendem Kaffee. Die Pausen versuchen wir zusammen zu verbringen. Da wir zwar ins Wasser dürfen, aber ganz dicht beim Boot bleiben müssen, kommen neue Bewegungsformen ins Spiel. Die erfordert ein wenig Mut, bringen aber auch Spaß. Für euch und zur Erinnerung habe ich den kleinen Film gemacht. Viel Spaß beim Gucken!
WARNHINWEIS: Beim Film nicht essen oder trinken, ihr könntet euch verschlucken.
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| Mein Held repariert den Elektromotor. |
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| Der Profi... |
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| und das Pendant. |



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