Ich habe es mir im Cockpit gemütlich gemacht und reise erneut mit der AIDA nach Kuala Lumpur, in Gedanken.
Fotos und Tagebuchstichpunkte helfen mir, mich zu erinnern. Ich fahre mit dem Fahrstuhl einen der Petronas-Türme hinauf und stehe mit Stefan in luftiger Höhe auf einer gläsernen Brücke. Danach besuchen wir ein grandioses Höhlensystem in dem hinduistische Tempel, stehen, steigen in einer sprichwörtlichen Affenhitze viele Stufen hinauf, wieder hinunter und spielen mit echten kleinen Äffchen. Währenddessen versuche ich alles in abwechslungsreiche Worte zu fassen. Morgen ist Singapur dran, eine weitere Weltmetropole und wahrscheinlich etwas bekannter als Kuala Lumpur, Malaysias Hauptstadt. Wer auf das Buch nicht warten kann und jetzt etwas zum Lesen braucht, kann ja mal auf der Bücherseite in diesem Blog stöbern:
Fotos und Tagebuchstichpunkte helfen mir, mich zu erinnern. Ich fahre mit dem Fahrstuhl einen der Petronas-Türme hinauf und stehe mit Stefan in luftiger Höhe auf einer gläsernen Brücke. Danach besuchen wir ein grandioses Höhlensystem in dem hinduistische Tempel, stehen, steigen in einer sprichwörtlichen Affenhitze viele Stufen hinauf, wieder hinunter und spielen mit echten kleinen Äffchen. Währenddessen versuche ich alles in abwechslungsreiche Worte zu fassen. Morgen ist Singapur dran, eine weitere Weltmetropole und wahrscheinlich etwas bekannter als Kuala Lumpur, Malaysias Hauptstadt. Wer auf das Buch nicht warten kann und jetzt etwas zum Lesen braucht, kann ja mal auf der Bücherseite in diesem Blog stöbern:
Nebenbei lese ich die WhatsApp-Nachrichten unserer Segelfreunde. Der eine freundet sich mit einem Singvogel an und lässt sich für ein Konzert das Deck vollk.... Eigentlich will er mit seinem Boot ins Mittelmeer zurück und überlegt, plant, verwirft, wie er das am besten bewerkstelligt. Andere erfreuen sich trotz Zwangsgefangenschaft an Delfinen und Walen, die nun täglich die Bucht besuchen. Offensichtlich vermissen zumindest die Delfine die schäumenden Bugwellen, mit denen sie so gern spielen. Segler in Martinique wollen nun das Boot dort lassen, statt es ins Mittelmeer zu segeln und nach Hause fliegen, sobald der Flugverkehr wieder läuft. Aber keiner weiß, wann das sein wird und Liegeplätze sind auch kaum noch zu haben. Unseren Freunden in St. Anne wurde das Windsurfen und Paddeln verboten. Man will keine Rettungsaktionen riskieren und nimmt den Leuten das letzte bisschen Bewegung und Spaß. Einige sitzen in Mindelo fest mit einem deutschen Fregattenkreuzer vor der Nase. Gruselig! Eigentlich wollten sie über den Antlantik und dann kamen all die Grenzschließungen dazwischen. Und zwei Boote liegen auf den Kanarischen Inseln. Sie waren die ersten mit Stubenarrest.
Abends koche ich die versprochene Ente und serviere sie mit Rotkohl und scharfem Kochbananenmus. Ein kleines Highlight, wenn man schon Stubenarrest auf unbestimmte Zeit verordnet bekommt.
![]() |
| Da freut sich der Gourmet. |

Ente in der Karibik ... irgendwie seltsam ... 😉
AntwortenLöschenFand ich auch erst. Schön wars trotzdem. Irgendwie waren wir fast zu Hause.
AntwortenLöschen