Keine Security, keine Küstenwache, keine Gendarmen besuchen uns.
Wir liegen im Ankerfeld wie alle anderen und beobachten erst das Abfahren so einiger Segler und später das Ankommen. Nichts deutet auf Ausgangssperre oder geschlossene Grenzen hin und schon gar nicht, dass Segelboote zum privaten Vergnügen nicht bewegt werden dürfen. Während gestern Abend im Finstern ein unbeleuchtetes Dingi nach dem anderen unsere Lady zum Schwanken bringt, besucht man sich heute auch ganz öffentlich im Hellen. Vormittags fährt die Wasserpolizei durch das Ankerfeld, aber wir sehen nicht, dass die Beamten irgendeinen Segler ansprechen.
Wir genießen das. Die Werft stimmt mit Stefan telefonisch den konkreten Lifttermin für morgen ab. Genehmigungen, Einklarierung oder Segelverbot sind kein Thema. Wir besuchen mit Schnorchel und Flossen das Riff in der Nähe. Auch bei dieser offiziell verbotenen Tätigkeit gibt es keine Strafzettel. Das kann uns nur recht sein. Wir erholen uns, räumen die SUPs weg und auch sonst ein wenig auf. Heute ruhen wir uns aus, lassen alle Fünf gerade sein. Morgen Vormittag geht es weiter in die Bucht rein. Ganz am Ende in Le Marin liegt die Werft.
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| Wir machen keinen Finger krumm. |
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| Mein Kräutergarten vor der nun bereits 3. Ernte. |
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| Danach muss der Salat wieder wachsen. |
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| Ernte geschnitten und gewaschen. |
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| Fertig, gesund und lecker! |
Mensch, dein Garten ist ja super! Aber ohne Erde geht es eben doch nicht ....
AntwortenLöschenIst wohl wirklich lebensnotwendig für die kleinen, zarten Pflänzchen.
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