Schon vor um sechs Uhr stehen wir auf und eine Stunde später wird der Anker gelichtet. Schließlich wollen wir heute an ganz Guadeloupe vorbei bis zur Terre-de-Bas. Aber der Wind spielt sein eigenes Spiel.
Von Flaute und schlappen 2 Knoten von Achtern bis 30 Knoten direkt auf die Nase ist alles dabei. Immerhin bringt er uns zwischendurch auch gut voran und ansonsten muss der Motor ran. Wir erreichen unser Ziel nicht. Auch die dicke Wolle am Unterschiff trägt ihren Anteil dazu bei. (Zur Erinnerung: Wir haben vier Wochen im matschigen Mangrovenmatsch geankert.) Halbe Windgeschwindigkeit ist kaum noch drin. Am Südzipfel von Guadeloupes linkem Schmetterlingsflügel, vor einem weißen Leuchtturm fällt der Anker. Auch heute haben wir auch keinen Besuch des Küstenschutzes. Zwei andere Segelboote kreuzen unseren Weg. Wir sind also nicht allein unterwegs.
!!! Seit heute gibt man bekannt, dass man auf Antrag bei der CROSSAG in Martinique einreisen kann!!! (auch als nicht EU-beflaggtes Boot) Wir sehen ein kleines Licht am Ende des Tunnels.
Nach langen Wetterrecherchen, vielem für und wieder, werden wir morgen um drei Uhr aufstehen und lange vor Sonnenaufgang in See stechen, um an Dominica vorbei noch vor dem Dunkelwerden den Nordzipfel von Martinique zu erreichen.
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| Käpt`n und Geburtstagskind |
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| Wir sind nicht allein unterwegs! |
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Zum Verwöhnprogamm gehört frisches Brot.
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| Ich guck so komisch, weil ich Happy Birthday singe und der Wind sich an der Kerze vergreift. |
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| Das Wetter ändert sich im Minutentakt. |
Jetzt fällt mir auf, dass ich euch an diesem Tag angerufen hatte.... upsi... nagut, dann ab jetzt der neue Stoff ;)
AntwortenLöschenKein Problem, hab ich aber beim Telefonieren gemerkt ;-)
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