Samstag, 2. Mai 2020

Korrekturphase meines neuen Buches läuft

Ist das ein tolles Gefühl, wenn man mit dem Schreiben im Groben erst einmal durch ist.
60 000 Wörter zählt mein office-Programm. Das habe ich eigentlich dem kleinen Corona-Virus zu verdanken, denn der gab mir die Zeit auf Guadeloupe, die man für diese Fleißarbeit benötigt. Außerdem ist während so einer Zwangspause die Bücherschreiberei ein wahrer Segen. Ich habe was zu tun, ganz ohne Terminzwang und bekomme nicht so schnell Hummeln im Hintern. 

Nun muss alles gelesen, überarbeitet und korrigiert werden. Das geht nun schon eine Weile so. Manchmal denke ich, das dauert genau so lange, wie das Schreiben selbst. Stefan hilft und ist ein strenger Lektor. Ihr kennt ihn ja. Da hat man nichts zu Lachen. Auch wenn der Flow, wie beim Schreiben fehlt, macht es trotz dessen Spaß, die vielen Autokorrekturen zu entdecken, ganz neue Wortkreationen kennen zu lernen, weil ein Buchstabe fehlt und über die Kommasetzung zu philosophieren.

Stefan hat schon mal ein Cover gezaubert, nein zwei. Welches würdet ihr bevorzugen?




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