Europa löst sich auf. Deutschland schrumpft. Alles verblasst.
Mittwoch, 29. Juli 2020
Freitag, 24. Juli 2020
Steine, Kakteen und Salsa
Neben den Arbeiten an Bord und meiner Schreiberei am Kambodschabuch finden wir auch ein wenig Zeit, um erste Erkundungen auf der Insel zu unternehmen. Wir begleiten Jutta und Charly von der Chapo zur Alto Vista Chapel und Casibari Rock Formation.
Samstag, 18. Juli 2020
Streetart - Straßenkunst in San Nicolas
Auf Aruba besuchen wir die kleine Stadt im Süden, San Nicolas. Sie nennt sich die Streetart-Stadt der Karibik. Wir finden außergewöhnliche, farbenfrohe und wundervolle Bilder an den Wänden. Es sind so viele Bilder auf kleinstem Raum,
Mittwoch, 15. Juli 2020
6000 Seemeilen
Im August 2019 starteten wir in La Rochelle mit unserer Lady Charlyette. Seit dem ist die sie unser zu Hause und hat mit uns nun 6000 Seemeilen zurückgelegt.
Samstag, 11. Juli 2020
12 - Meilen - Grenze
Der letzte Außenposten Venezuelas ist Sotavento und gehört ebenso, wie die Vogelinsel Borlavento, zu den Islas Las Aves. Hier ist die Küstenwache zu Hause
Freitag, 10. Juli 2020
Seevogelbrutgebiet - Borlavento
Die Islas Las Aves bilden das nächste Inselparadies mit vielen Inseln und Riffen. Wir haben das Archipel noch gar nicht ganz erreicht, da umkreisen uns bereits die unterschiedlichsten Seevögel.
Donnerstag, 9. Juli 2020
Inselparadies Los Roques
Das Archipel der Los Roques besteht aus 67 in der Karibischen See verstreuten Inseln und 200 Sandbänken mit den dazugehörigen Riffen. Das größte Eiland ragt mit drei großen Felsen weithin sichtbar aus dem Wasser und beherbergt in einer Bucht auf der Leeseite eine kleine Stadt.
Dienstag, 7. Juli 2020
Venezuela - Piraten der Karibik
Wenn man von Grenada nach Aruba segelt muss man durch Venezuelas Gewässer reisen. Dieses kommunistische Land hat eine lange, lange Küste in der Karibischen See und viele, viele Inseln. Wenn Venezuela nicht für seine korrupten Beamten und Piraten bekannt wäre,
Freitag, 3. Juli 2020
Check out!
In welchem Verhältnis stehen 2 Wochen Quarantäne zu fünf Tagen auf der Insel? Da mag sich manch einer an den Kopf fassen. Aber das Leben spielt, wie es spielt.
Donnerstag, 2. Juli 2020
Unterwasserpark
Heute brauchen wir keinen Bus, wir nehmen unser Boot und wechseln einfach mal schnell in die Moilinere Bay. Dort hat der Künstler Jason de Caires Taylor einen Unterwasser-Skulpturenpark angelegt
Mittwoch, 1. Juli 2020
Einmal rund rum mit den Local-Bussen
Auch wenn es nicht ganz so bequem wie im Taxi ist, jede Fahrt mit den ansässigen Linienbussen wird interessant. Auf Grenada ist das außerdem sehr einfach. Wenn man weiß, an welcher Straße man stehen muss. Dazu gibt es eine Buslinienkarte. Wir wollen die Insel einmal umrunden
Dienstag, 30. Juni 2020
Wir sind wieder frei!
Am 12. März haben wir mit Belinda auf Guadeloupe unseren letzten richtigen Tagesausflug gemacht. Am 16. März wollten wir dann, nachdem wir bis an den Nordzipfel der Schmetterlingsinsel gesegelt sind, in Deshaies ausklarieren, um weiter nach Antigua zu reisen. Das war nicht mehr möglich.
Montag, 29. Juni 2020
Covid-19 Schnelltest
Es ist ein bisschen wie eine Schuluntersuchung. Wir sind gespannt, ein klein wenig aufgeregt. Der Schnelltest weist Antikörper im Blut nach. Obwohl wir seit anderthalb Jahren nicht mehr krank sind,
Sonntag, 28. Juni 2020
Morgen sind wir dran!
Die E-Mail von der Mayag freut uns außerordentlich. Wir müssen nicht bis Mittwoch warten. Morgen, pünktlich am 14. Tag unserer Quarantäne, dürfen wir unseren Bluttest machen. Welche Freude!
Samstag, 27. Juni 2020
Fünfzig Knoten
Nun wissen wir was 50 Knoten sind. Die dunklen Wolken, welche sich mehrmals täglich über die Insel über unseren Ankerplatz wälzen, kennen wir schon. Auch die Böen, die ihnen voraus gehen. Deshalb passt dieser Ankergrund auch so schlecht zum Wetter. Immer wieder rutschen wir. Den meisten anderen um uns herum geht das auch so.
Heute jedoch bläst es so kräftig, dass die Wellen nicht nur schäumen und brechen. Die Gischt treibt in ein bis zwei Meter Schwaden über ihnen. Unsere Nachbarn können wir kaum noch erkennen. Ein bisschen erinnert die schlechte Sicht an einen Schneesturm im Winterurlaub. Natürlich hält unser Anker nicht. Auch unsere Nachbarn, holen ihren gerade hoch, um ihn an anderer Stelle neu zu versetzen. Alle kriechen trotz Starkregen aus den Salons und gehen auf Ankerwache. Ein Bündel orangefarbener Schwimmwesten treibt an uns vorbei. Stefan sichert sie mit einem Kopfsprung über die Reling. Ein kleines Boot treibt auf uns zu. Die junge Frau am Burg hält die Ankerleine mit beiden Händen fest. Sie treiben trotz dessen immer wieder ab. Erst als die Böen schwächer werden, finden sie weit hinten im Ankerfeld wieder Halt.
Am Ende liegt ein Kalmar mit ausgelaufener Tinte an Deck. Ich weiß zwar nicht wie das gehen soll, aber er muss vom Wind aus dem Wasser hinaus und hier rauf geschleudert worden sein, denn diese Tiere springen nicht.
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