Montag, 2. September 2019

Die portugiesische Atlantikküste zum zweiten Mal

Wiederzukehren ist auch ein schönes Gefühl. Die zum Ankern geeigneten Häfen sind
an der portugiesischen Küste nicht so reich gesäht. Man muss schon 35 bis 40 Seemeilen überwinden, um den nächsten zu erreichen. So werden es die selben Orte wie im letzten Jahr. Jedoch wurden wir dieses Mal in Viano do Castelo und in Figueira da Fox von unserem Ankerplatz verjagt. "You can´t anchor here. You have to go to Marina."  Tja, das wollen wir aus mehreren Gründen nicht. Aber die Anweisungen der Wasserpolizei sind Gesetz, egal was man dazu denkt und was in den Karten steht. Während wir uns beim ersten Mal einen unruhigen anderen Ankerplatz suchen und eine Nacht durchgeschwappert werden, entscheidet sich Stefan beim zweiten Mal für eine Nachtfahrt. So fällt Nazaré aus. Dafür sind wir unerwartet schnell in Peniche und bleiben gleich zwei Tage.

In Porto sammeln wir Belinda ein, besuchen die wunderschöne Stadt am Douro (Auf dem Foto steht Belinda vor dem Buchladen Flourish and Blotts, der in Wirklichkeit in Porto zu finden ist.) und nehmen sie mit bis Cascais. Ihren Rückflug hat sie von Lissabon gebucht. Wir genießen die gemeinsame Zeit, freuen uns über die Delfine, die uns besuchen kommen, entdecken Aveiro und essen viel zu viele Pasteís, gammeln in Peniche und spazieren durch Cascais. Belindas 27. Geburtstag feiern wir gemeinsam in dieser kleinen wunderschönen Stadt, die wir bereits so gut kennen und so gern mögen.

Nun schicken wir die Lady für eine Woche in die Werft. Sie wird heute auf das Trockene gehoben und bekommt einen neuen Unterwasseranstrich. Außerdem stehen ein paar Reparaturen an. Wir haben eine Woche geplant und sind gespannt, ob das klappt.











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