Neuseeland! Endlich ist es so weit! Wir reisen in eines der faszinierendsten Länder der Erde, zu den Kiwis, den grünen Hügeln und Hobbitsen. Viel mehr weiß ich nicht! Natürlich habe ich mich informiert! Wir mussten die Reise ein halbes Jahr vorher planen. Also las ich zwei Reiseführer, legte eine Route fest, die uns in sechs Wochen über beide Inseln führt und wir haben sogar Zeit für die Dritte. Sie werden in Neuseeland Festland genannt, weil es noch etwa 700 weitere Inseln und das weite riesige Meer drum herum gibt. Bis nach Australien sind es 2000 und zum Südpol 4000 Kilometer. Im Norden liegen die weit verstreuten polynesischen Inseln und im Osten weit entfernt die Länder Südamerikas. Stefan bucht bereits im Oktober schon jede Hotel-, Motel- oder AirBNB-Unterkunft. Das ist ungewohnt für uns und wir befürchten zu unflexibel zu sein. Neuseeland entwickelt sich jedoch gerade zum hochpreisigen Tourismusland und wir wollen die Kosten im Rahmen halten. Deshalb fliegen wir auch erst Ende Februar, im Herbst der Südhalbkugel. In den Reisetaschen liegen Skiunterwäsche, Wollsocken, warme Jacken, Mützen und Handschuhe neben den üblichen T-Shirts, Shorts und Kleidchen. Flipflops sind ebenso dabei wie die dicken Wanderbotten. Ich habe sogar eine Picknicktasche gepackt. Da wir täglich von Ort zu Ort reisen und wir vielleicht nicht immer ein passendes Restaurant finden, will ich gewappnet sein. Die Thermoskanne brauchen wir dann wirklich jeden Tag. Meine Wanderstickis, habe ich umsonst eingesteckt.
Sechs Wochen Neuseeland. Wir beginnen in Auckland weil uns der Flieger von Papeete auf Tahiti direkt dort hinbringt und um uns im hochgelobten Museum auf das Land und insbesondere die Maorikultur einzustimmen. Zwei Tage später fliegen wir noch einmal. Es geht nach Christchurch auf die Südinsel. Dort wartet unser Mietwagen, den wir am Ende in Auckland wieder abgeben werden. Vom Flughafen, können wir ins Arctic Center laufen. Für die Taschen gibt es dort extra einen Aufbewahrungsraum und wir bekommen ein Gefühl für den kältesten Kontinent der Erde. Von Christchurch starteten die sagenumwobenen Pol-Expeditionen. Die liegen von hier aus jedoch noch 5000 Kilometer weiter im Süden. In einer Kältekammer nehmen wir Tuchfühlung mit den eisigen Winden auf, fahren in einem echten Schneemobil, der sich auf Ketten wie ein kleiner Panzer bewegt und werden in die Tierwelt der südlichsten sowie kältesten Erdregion eingeführt. Die Stadt Christchurch ist ein seltsames Gemisch aus Ruinen und moderner Architektur. Zwei unerwartete Erdbeben zerstörten sie 2011 verheerend und forderten etliche Menschenopfer. Eine traditionelle Straßenbahn fährt mitten durchs Zentrum. Die Landschaft drum herum ist mit seinen tiefen Fjorden und langen Landzungen atemberaubend. Wir erklettern einen Berg und schauen uns die spektakuläre Szenerie von oben an. Unser tägliches Kardiotraining beginnt. Das Kreuzfahrtschiff in einem Fjord ohne sichtbaren Anfang und Ende wirkt wie ein künstlicher Fremdkörper in einer ruhigen Seenlandschaft.
Mit dem Mietwagen gehts nach Süden, erst im Zickzack zwischen Alpen, Pässen, Bergseen und der Ostküste und dann an dieser entlang bis in die Catlins an der Südküste. Wir besuchen die Geburtsstätte der Gefrierfleischproduktion, stehen am südlichsten Punkt des neuseeländischen Festlandes, wenn man die dritte Insel nicht dazu zählt, gucken uns unzählige Wasserfälle an, beobachten Pinguine, wie sie abends, nach der Arbeit im Meer, nach Hause kommen und in der Brandung couragiert steinigen Klippen erklimmen. Wir stehen in einer Höhle, die der Mensch Cathedral Cave nennt und wirklich wie ein gigantisches Gotteshaus der Natur wirkt. In Bluff steigen wir auf die Fähre und fahren nach Stewart Island, der wirklich südlichste Teil Neuseelands. Ich entdecke so viele neue Vögel auf unseren Wanderungen. Der flugunfähige Takahe und der Tui mit seinen zwei Kehlköpfen und eindringlichen, einzigartigen Rufen beeindrucken mich besonders. Wekas und Pukekos laufen überall wie Hühner herum. Die Fjordlande sind wilde Natur. Tiefe verzweigte Flussmündungen schneiden sich in hohen Fels. Von senkrechten Wänden stürzen sich unzählige Wasserfälle und bilden kleinere oder größere Bergseen. Von Queenstown aus fliegen wir über die Gletschergipfel und sehen uns dieses Bilderbuchnaturwunder bequem von oben an. Dann landen wir im Goldgräbergebiet. Weiter Richtung Norden gehts an den beiden höchsten Bergen Neuseelands entlang. Nach „group picture“ und „selfi“ entsteht ein neuer Schlachtruf: „Scenic!“ Das bedeutet anhalten, staunen und fotografieren. Er ertönt oft alle paar Kilometer.
Unsere Fahrstrecken sind moderat. Sie liegen etwa zwischen 50 und 230 Kilometer pro Tag. Wir fahren links und das Lenkrad ist rechts, Blinker und Licht auch. Anfangs wischen wir mehrfach die Scheiben statt zu blinken. Unterwegs besuchen wir die Sehenswürdigkeiten aus dem Reiseführer sowie etliche andere am Straßenrand. Meist sind wir zur Siesta bereits in der neuen Unterkunft und ziehen nachmittags noch einmal los. Unsere Planung ist gut. Wir geraten nicht in Stress und können drei Mal sogar zusätzliche Umwege fahren. Das Wetter auf der Südinsel ist wechselhaft. Anfangs regnet es manchmal, interessanterweise auf der trockenen Ostseite. Sonne und Wolken wechseln schnell. Kommt Klärchen raus, wird es sofort richtig warm. Lagenlook ist angesagt, inklusive Mütze, Schal und Handschuhe. Der beständige eisige Wind wird hier „the Barber“ genannt und er ist wirklich unangenehm messerscharf. Wir gewöhnen uns dran, frieren, schwitzen und erkälten uns. Insgesamt fahren wir 4900 Kilometer, wandern 273 Kilometer mit schätzungsweise 3000 Höhenmetern. Wir rechnen mehrmals nach, aber es stimmt wirklich. Es läppert sich, wenn man jeden Tag unterwegs ist.
Die Fährfahrt zur Nordinsel führt uns durch den Marlborough Sound und über die Cook Straße. Auch hier weht schneidend der eisige neuseeländische Wind. Aber um so mehr wir nach Norden kommen, desto wärmer wird es. In Wellington sind schon einige Schichten gefallen und trotzdem sind wir mit Abstand am wärmsten angezogen. Dann durchkreuzen wir wundervolle Fluss- und grüne Hügellandschaften. Die Vulkanberge verstecken sich in den Wolken. Wir treiben in einem dicken gelben Schlauchboot einen Wildwasserfluss durch Schluchten und über Stromschnellen hinunter, bleiben an dicken Steinen hängen, knallen frontal gegen Felswände, bewundern bei all dem die fast unberührte Natur und haben unseren Spaß. Ein Faltboot wäre in tausend Teile zerborsten. Danach waren wir sowas von eiskalt, haben aber noch alle Zehen retten können. Die Nordinsel blubbert und dampft. Thermalquellen, Geysire und hellgrüne oder rote Seen gibt es an jeder Ecke. Natürlich besichtigen wir einige davon.
Belinda erzählt uns von ihrer Schwangerschaft. Wir werden Großeltern!
Auf der Nordinsel finden wir dann auch die Maori-Kultur. Etliche Kampfplätze und Versammlungshäuser kann man nur wenige Meter neben der Piste besichtigen. In einem Maori-Dorf, das bereits vor über 100 Jahren den Tourismus als Einnahmequelle entdeckte, tauchen wir tiefer ein und lassen uns von der indigenen Intensität mal wieder mitreißen. Ostern verbringen wir in Hobbiton. Es ist viel schöner und interessanter als erwartet. So viele Details beeindrucken, die wunderschöne harmonische Hügellandschaft brennt sich in unsere Gehirnwindungen. Ungewohnt ist die Jahreszeit. Ostern im Herbst ist noch verrückter als Weihnachten im Sommer. Statt gelben Kücken, Weidenkätzchen und zartem Hellgrün an den fast kahlen Bäumen, liegen braune Eicheln und bunte Blätter neben den Ostereiern. Gewöhnungsbedürftig!
Nördlich von Auckland fahren wir bis zur Bay of Islands und treffen uns mit der Wild Thing Crew. Die drei Kinder gehen dort zur Schule und so können wir auch einmal kurz hineinschauen. Was für eine Freude zu beobachten, wie glücklich und integriert die drei nach nur drei Monaten in der fröhlichen Kinderhorde herumtollen.
Die Natur im winterlosen Norden ist ebenso einzigartig wie auf der Südinsel. Wir laufen in Flipflops und kurzen Sachen durch die Kauriwälder und besuchen die dazugehörigen Museen. Diese Bäume werden mehr als 2000 Jahre alt. Einige Exemplare, die wir sehen, wuchsen bereits zu Christi Geburt. Unglaublich! Nach den Sequoia in Nordamerika sind es die zweitgrößten und -ältesten Lebewesen auf unserer Erde. Sie wachsen nur in Neuseeland. Die lange Insolation der Inseln im weiten südlichen Meer Ozeaniens führte zu einer einzigartigen Flora und Fauna. Viele Arten gibt es nur hier. Kiwis sind das berühmteste Beispiel, die ausgestorbenen Moa sicher auch. Sie haben den Menschen nur 90 Jahre überlebt. Die Glühwürmchen in Neuseeland sind wirklich Würmer und wir finden sie nicht nur in Höhlen, sondern auch an mit Farnen überwachsenen Felswänden. Die Kalksteinhöhlen erinnern an jene Cenoten in Mexiko.
Neuseeland ist so vielfältig und einzigartig, so faszinierend und beeindruckend, dass es schwer fällt, unsere Eindrücke in einen Post zu quetschen. Eigentlich müsste ich ein Buch schreiben, aber es gibt schon so viele. Als nächstes sind die Videos dran. Es wird je eines zur Süd- und zur Nordinsel geben.
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| Auckland, größte Stadt und heimliche Hauptstadt |
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| Aucklandmuseum |
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| Arctic Center |
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| Wir fahren links, das Lenkrad ist rechts. |
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| Naturwunder, hier noch besonders, werden zur Normalität. |
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| Picknickutensilien bieten uns Flexibilität. |
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| Waldpapagei Kea, sie sind intelligent und machen alles kaputt. |
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| erodierte Kalksteine, wunderschön und vergänglich |
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Totara Estate, unerwartet interessant, der Geburtsort der Gefrierfleischproduktion |
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| noch ein Papagei, größer, seltener und bunter, der Kaka |
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| Das einzige Schloss im Land, besonders interessant ist die Restaurierungsgeschichte der zweiten Eignerfamilie. |
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| immer wieder spektakuläre Küsten, hier der Tunnel Beach |
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| Neuseeländische Seelöwen |
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| Nugget Point ist wohl einer der spektakulärsten Orte unserer Reise. |
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| Wasserfälle am laufenden Band, heute waren es sogar fünf. |
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| Die Regenwälder fühlen sich wie Kühlschränke an. |
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| ein Gotteshaus von Mutter Natur, nur bei Ebbe ungefährlich |
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| spektakulärer geht es kaum noch |
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| Moas haben den Menschen nur 90 Jahre überlebt. |
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| Grünlippenmuscheln, ein echt neuseeländisches Gericht |
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| Berge, Schwemmebenen, breite Flüsse und Vögel |
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| Takahe, flugunfähig wie der Kiwi aber tagaktiv |
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Tui oder Parsonbird (hat 2 Kehlköpfe), den hörst du immer raus. Es ist ein bisschen wie mit der Amsel bei uns. |
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| Echte Kiwis kannst du nur mit viel Glück und in der Nacht sehen. |
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| Gletschergipfel im Fjordland |
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| Unser erstes Rafting und es war toll. |
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| Dieser Gletscher wird zum Fluss und jedes Jahr kleiner. |
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| Wasserfall im Jadeland |
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| ein kleines Stückchen vom Marlborough Sound |
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| Wir werden Großeltern, hier der Jadestein für unser Enkelkind. |
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Vulkanberge im Herzen der Nordinsel, das war unser Blick aus unserer Wohnung, nur mit dicken Wolken. |
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Wandern mit Arbeitsbeteiligung, Splitt tragen, damit der Weg nicht wegschwimmt. |
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Wai-O-Tapu, heilige Wasser, Mineralien oder Bakterien färben sie |
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| Maori-Versammlungshaus, direkt gegenüber der Kirche |
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| Maori im lebendigen Maori-Dorf |
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| Tourismus sichert Traditionen und Lebensunterhalt |
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ab und zu wird Wasser durch die Staumauer gelassen, dann lebt der Fluss auf, brodelt wild und füllt natürliche Becken |
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| Bei den Hobbitsen: Leider sind sie nicht zu Hause. |
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| Regenwaldimpression im Hamilton Garden |
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Auf der Nordinsel entdecken wir immer wieder Zeugnisse der Maori-Kultur. |
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| Es wird wieder warm. |
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| Kauribäume, Kauriwälder |
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| Kalksteinhöhle mit Glühwürmern |
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| So leuchten sie im Dunkeln. |
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| Whangarei |
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| Wiedersehen mit der Wild Thing Crew |
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| Souvenir-Sammlung |
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| Unser Flieger muss umdrehen. Wir landen sicher... |
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| und warten 24 Stunden auf den nächsten. |
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