Sonntag, 6. August 2023

Natur pur in Huahine

Von Tahiti kreuzen wir gegen den Wind nach Mo’ora. Das ist nicht weiter schlimm, da die Insel in direkter Nachbarschaft liegt und aus nur vier Stunden sechs werden. Die Wellen benehmen sich relativ zahm und so ist es nicht wirklich anstrengend. Mo’orea nennen einige die schönste Insel in Polynesien und doch bleiben wir nur kurz. Das hat ganz einfach den Grund, dass wir die Insel auf dem Rückweg oder sogar von Tahiti aus erneut besuchen können. Auf unserer Entdeckungstour durch die Gesellschaftsinseln geht es erst einmal den einfachen Weg mit der Hauptwindrichtung nach Westen. Um dann wieder zurück zu kommen, benötigt der Segler das richtige Windfenster mit südlichen oder nördlichen Winden und die sind selten. Keiner will gern gegen Wind und Welle segeln, aber das wisst ihr ja inzwischen. Also wollen wir erst einmal weiter, denn in sieben Wochen müssen wir wieder in Papeete sein. Dann habe ich Termine beim Augendoktor, der mir künstliche Linsen einsetzen wird. 

Nach einem kurzen Stop geht es also weiter nach Huahine, der nächsten Insel gen Westen. Weil es 91 Seemeilen sind, fahren die meisten Segler abends los. Wir wollen schlafen und vielleicht Wale sehen und deshalb lieber tagsüber als nachts segeln. Der Kompromiss ist, den Start auf 3:00 Uhr zu legen, damit noch zwei Stunden Puffer bleiben, falls mal wieder weniger Wind kommt als angesagt. Es wird ein schneller Ritt mit durchschnittlich 8 Knoten. So fix waren wir noch nie auf so einer kurzen Strecke. Die Wellen bäumten sich jedoch auch ziemlich auf und so wird es ein Rodeo über aufsteigende und abfallende Berge mit rasend schnellen Surfeinlagen mit bis zu 13,7 Knoten und sofortigem Abbremsen um die Hälfte. 11 Stunden dauert der Ritt. 11 Stunden weder bequem sitzen, liegen oder stehen können. 11 Stunden sich einkeilen, festhalten und in abenteuerlichen Manövern in die Küche oder aufs Klo gehen. Wir haben ein Segelboot und es leistet erstaunlich viel. Den beiden Weicheier gefällt eine glatte See jedoch viel besser. Trotz der Walsaison konnten wir leider keine dieser imposanten Tiere sichten.


Huahine entpuppt sich als Naturparadies. Es ist komplett von einem Saumriff mit einigen schiffbaren Passagen umgeben. Für uns kommt jedoch nur die Leeseite in Frage. Wir entern die Lagune in Fare, um dann hinter dem schützendem Riff erst zum Hana Iti-Beach und dann in den Süden bis Avea zu kommen. Beides sind Traumurlaubsspots. Am Strand von Hana Iti lerne ich Siki kennen. (dank Jaquelines Empfehlung, @svavanti). Siki backt mit mir Kokosbrot. Ich darf polynesischen Schmuck aus Pflanzenfasern und Muscheln basteln und sogar mit seinem Auslegerkanu paddeln. Stefan und ich fahren mit dem Dingi durch den schmalen Sund der beiden Inseln und wandern ins nächste Dorf. In Avea besichtigen wir den Mara’e Anini und schnorcheln in einem Seeanemonengarten. Das ist neu für uns. Es sind so viele auf engstem Raum, obwohl sie nicht in Kolonien leben. So etwas ist uns auf unserer Reise noch nicht begegnet. In einigen dieser Blumenpflanzen entdecken wir sogar Nemos. Diese spezielle Art von Riffbarschen ist nicht nur besonders hübsch, sondern sogar zwittrig. Das größte Tier einer Gruppe ist das Weibchen, alle anderen sind männlich. Wenn es stirbt, beginnt das größte Männchen sich geschlechtlich umzuwandeln. Diese Transformation dauert ein Jahr und in ihrer Umsetzung soll sie einzigartig in der Tierwelt sein. Ich bin begeistert. Nemo und seine Artgenossen nehmen nun einen Platz ganz weit oben in meiner Rangliste der interessantesten Fische ein. Neben Manta, Delfin, Hai, Oktopus und Kalmar ist er der kleinste Vertreter.


Filme:

Crossing Moorea Huahine: https://youtu.be/o3L2fuZTpsk

Huahine: https://youtu.be/zpEgu_eCXx8

Findet Nemo - Huahine https://youtu.be/xNXTOYqpweY


Sonnenaufgang inmitten hoher Wellen

Der Vollmond ist morgens nicht weniger spektakulär.

Traumurlaub am Hana Iti

Sikis Werkstatt unter Palmen

Hier backt das Kokosbrot in grünen Blättern auf der Glut.

So schnell, so fix unterwegs, wie auf Schienen.

Das heilige Bett von Gott Oro.

Mehr oder weniger sehen so alle Briefkästen aus.


Seeanemonen-Garten 

Findest du Nemo?

Ich steuere unsere Wespe Willi.

Die Lady in der Lagune, dahinter das Saumriff und das Meer.

Huahine mit Morgensonne,
links Huahine Nui (groß), rechts Huahine Iti (klein)


Samstag, 22. Juli 2023

Polynesische Kultur XXXL auf Tahiti

Tahiti ist die Hauptinsel von Französisch Polynesien und Papeete nicht nur die Hauptstadt, sondern die einzige Stadt in einem Inselstaat, der etwa die Größe von Europa hat und aus 58 Inseln, 76 Atollen sowie unzähligen Motus besteht. Unvorstellbar und doch wahr. Neben den Marquesas und den Tuoamotus gehören die Gambier-Inseln, die Gesellschaftsinseln und die Austral-Inseln dazu. Dabei kann man Papeete mit seinen 26 000 Einwohnern nur als Kleinstadt bezeichnen. Auch wenn wir Frankreich deutlich spüren, wird die polynesiche Kultur gelebt. Auf den Marquesas etwas wilder und hier auf Tahiti dafür intensiver. Wir bleiben länger, um das einzigartige Heiva-Festival umfänglich zu erleben. Drei Wochenenden besuchen wir die Tanzshows mit sagenhaften Kostümen, sehen viele Grasröckchen, Kokosmüffchen, Blumenkronen und Tatoos, gewöhnen uns an den speziellen tranceartigen Gesang und erfreuen uns an das perfekteste Hüftenwackeln zu intensiver Trommelmusik. Was für ein Aufwand! Auch von den Austral-Inseln und den Tuamotus ist jeweils eine Gruppe dabei. Die meisten kommen jedoch von der Hauptinsel. Manche bestehen aus 200 Tänzern und Musikern. Sie treten in einem Wettstreit an und am Ende werden die besten prämiert. Wenn man Tahiti besucht, sollte man es unbedingt im Juni/Juli einplanen, um dieses Spektakel nicht zu verpassen.

Heiva: https://youtu.be/L5rfNWulEEY


Heiva bedeutet sich treffen. Es wurde nicht nur gemeinsam getanzt und gesungen. Das Kräftemessen gehört ebenso dazu. Auch heute noch gibt es die traditionellen sportlichen Wettkämpfe und wir waren dabei. Beim Speerwerfen versuchen die Männer eine kleine Kokosnuss hoch oben auf einer langen Stange zu erwischen. Am Ende eines jeden Rundganges sieht sie aus wie ein Seeigel, obwohl die meisten Pfeile vorbei fliegen. Zu hunderten stecken sie dicht an dicht im Rasen und werden für die nächste Runde eingesammelt. Bloß gut, dass man heutzutage nicht mehr auf die segelnden Neuankömmlinge zielt. Männer und Frauen messen sich im Kokosnussschälen und Steine heben. Die Disziplinen Kokosplamenerklettern und Ringen sind dem männlichen Geschlecht vorbehalten. Außerdem wird um die Wette gerudert und es gibt eine Segelregatta bei der mitgerudert wird. Alles in schlanken Auslegerbooten. Die farbenfrohen Segel vor blauem Himmel und türkisfarbenem Wasser geben wundervolle Fotomotive ab. Eine Regatta führt sogar von Tahiti aus um die Nachbarinsel Moore herum. Die 45 Seemeilen schafften sie in 6 Stunden! Dann erleben wir das Früchtelaufen, direkt im Park an der Marina. An beiden Ende einer dicken Bambusstange hängen Bananen, Kokosnüsse, Ananas und Maniok. Manche sind zu kunstvollen Gestecken drapiert. Die schwersten wiegen 50 Kg. Damit laufen die Männer und Frauen 1 000 Meter durch den Park. Die Sportler schmücken sich ebenso mit Blättern, Blüten und natürlich Tatoos. Zum Schluss schauen wir uns noch ein Fest auf einem traditionellen polynesischen Festplatz an, dem Marae Ārahurahu. Mehr indigene Kultur geht kaum.


Natürlich erkunden wir mit dem Mietwagen die Insel, entdecken Grotten, Wasserfälle und sprühende Fontänen der sogenannten ‚Blue Holes‘. Ich fliege mit dem Paragleitschirm von einem 900 m hohem Berg zur Küste, über die türkisfarbene Lagune, weißschäumende Wellenbrecher und an der Oberfläche dümpelnde Schildkröten. https://youtu.be/KGGKif7Iwbs

Zusätzlich darf ich in einer Tanzschule an den Kursen teilnehmen, um professionell das Hüftenwackeln zu trainieren. Das ist nicht nur koordinativ eine Herausforderung. Ich komme auch ganz schön aus der Puste. https://www.facebook.com/people/Tamariki-Poerani/100066892073718/ 

Papeete bietet sehr gute Einkaufsmöglichkeiten. Ja, es ist teurer als in Deutschland, aber immerhin bekommen wir Obst, Gemüse, Käse und sogar 100% Roggenbrot. Natürlich genießen wir mal wieder die exzellente französische Küche. Was will man mehr? Unser Pensum an sozialen Kontakten haben wir in der Marina ebenso voll erfüllt. Hier treffen sich alle Blauwassersegler und wir so einige bekannte Gesichter wieder. 


Nach 3 Monaten (inkl. 4 Wochen Deutschland) geht es nun weiter. Wir drehen im August und September eine Runde durch die Gesellschaftsinseln und kehren im Oktober zurück. Dann geht es von November bis Februar ein zweites Mal in die Tuamotus, die Marquesas und zurück. Vom 16.-20.12.2023 erleben wir das Matavaa auf Nuku Hiva, das Heiva-Pendant der Marquesas. Im März erkunden wir mit dem Mietwagen Neuseeland. Unsere Lady bleibt derweil in der Marina Papeete sicher vertäut. Wer uns in der Südsee besuchen möchte, sollte das also bis spätestens Februar 2024 umsetzen. Ja, es ist ein weiter Flug. Aber ich kann euch sagen, Polynesien ist es definitiv wert. 


Kriegertanz auf Ua Pou: https://youtu.be/wOdkoGj0xRM





Rici und Tiki



sagenhafte Wurzelwelt

Flüsse und Wasserfälle hat Tahiti zur Genüge.


...auch richtig hohe.

die jüngsten Gäste einer Hochzeitsgesellschaft

Tahiti-Perlen gelten als besonders wertvoll.



Sundowner mit anderen Seglern

Meine Freundin Mathilda und ich lieben Federn.

Renate und Ricarda lieben die polynesische Kultur.

Abendessen auf der Lady mit Renate, Erwin und Bea

Blumenkronen überall

Segelruderregatta in Auslegerbooten

Tandemflug mit Sascha

Tanzkurs in der Tanzschule Poerani

Machiko, Maman, Rici und Kohai

Die Sperrwerfer halten ganze zwei Tage durch.

Die stecken alle in einer kleinen Kokosnuss.

Starke Frauen beim Kobra-Wettbewerb

Steine heben, max. 140 kg, unterfassen erst nicht erlaubt

Sekunden zählen, bis der Stein auf der Schulter liegt

Ich liebe diese Knack-Popos und tätowiert erst...

Die Besten klettern nochmal zusammen rauf.

Früchtelauf Frauen

Früchtelauf Männer, 50 kg auf der Schulter, 1000 m


Fruchtgewichte mit Namen individualisiert und genau abgewogen.

Zum Schluss werden die Früchte verteilt.


Film folgt demnächst!!!

Sonntag, 18. Juni 2023

Heimatbesuch

Warum segelt man Wochen, Monate und Jahre auf die andere Seite der Welt, um dann zurück zu fliegen? Weil wir unsere Familie nicht mitgenommen haben und Stefans Vater seinen 80. Geburtstag feiert. Nach vielem Hin-und Her entschließen wir uns, diesen Flug auf uns zu nehmen. So alt muss man erst einmal werden und man weiß nie was kommt. Also planen wir einen Heimatbesuch vom anderen Ende der Welt. Ein Fahrstuhl durch den Erdkern wäre toll oder die Möglichkeit des Beamens. All das gibt es jedoch bisher nur in Phantasiegeschichten. In der Realität heißt es fliegen, von Papeete auf Tahiti über Los Angeles zum Auftanken und für den Crewwechsel, bis Paris, dann umsteigen, um nach München zu kommen. Dort holen uns Belinda und Alex ab. Nach einer knappen Stunde im Auto sind wir da und hatten eine Gesamtreisezeit von 28 Stunden. Tatsächlich sind jedoch zwei Tage vergangen, da wir der Sonne entgegen flogen. Ich sehe aus aus wie ein Pandabär, bin hundemüde und doch so glücklich.

Niederhornbach liegt nördlich von München und etwas südlich zwischen Landshut und Regensburg. Dort genießen wir eine ganze Woche mit unserem Tochterherz und ihrem Freund. Belinda sorgte für ein königliches Frühstück und uns wird der Luxus in Deutschland obgleich unserer müden Augen mal wieder deutlich bewusst. Im Supermarkt und in den Restaurants kommt uns, trotz Inflation und Preiserhöhungen, alles so unsagbar preiswert vor. Wie Einstein es schon sagte, alles ist relativ. Belinda hat sich frei genommen und zeigt uns neue Facetten von Niederbayern. Ein schönes Land mit kleinen Feldern, deren Ränder ungemäht vielen Tieren Lebensraum bieten, Wäldern, Seen, Flüssen, tief eingeschnittenen Felstälern… Überall zwitschert es. Wie hat mir das gefehlt! Das ist der Frühling mit warmer Sonne, die hier willkommen ins Gesicht scheinen darf und einer kühlen Brise, die uns verwöhnte Barfußroutensegler frösteln lässt. Morgens sauge ich inbrünstig die kalte saubere Luft der Nacht ein. Man kann den Winter noch riechen. Ich hatte vergessen, wie schön das ist. 


Mit der Bahn gehts nachts nach Rostock. Die Fahrt beginnt sofort mit Verwirrung, Schienenersatzverkehr, Verspätung und Ärger. Der legt sich, als wir herausbekommen, dass unser Anschlusszug von Regensburg nach Rostock später fährt und wir insgesamt pünktlich ankommen. Ich hatte schon Panik, dass wir eine Nacht auf dem Bahnhof verbringen müssen. Emails zur Information kann die Deutsche Bahn noch nicht schreiben. Na was soll’s, das lernen sie vielleicht noch. Wir haben 1. Klasse gebucht und wundern uns über die S-Bahn-Wagen als der Zug einfährt. Man kann nicht einmal die Lehnen der Sitze zurückstellen. Jeder Platz ist besetzt. Alle versuchen mehr oder weniger zu schlafen. Eine Bushaltestelle wäre nicht unbequemer. Erst als ich beim Gang zur Toilette die 2. Klasse durchquere, wird mir unser Komfortplatz bewusst. Ich muss sogar über Körper steigen, die auf der Treppe schlafen und fühle mich in DDR-Zeiten zurück versetzt. Immerhin gibt es Kaffeemaschinen an Bord und sie funktionieren. So können wir unsere Lebensgeister kurz vor Ankunft etwas beleben. 


Wir dürfen alle Nächte bei meiner Schwester schlafen und bekommen dadurch viel Zeit mit ihr und ihrer Familie. Mutti wohnt nun auch in Rostock, ich muss nur einmal über die Kröpi entlang laufen. Sie scheint mindestens 15 Jahre jünger und lebt sich erstaunlich schnell ins Großstadtleben ein. Was für eine Freude, in ihre leuchtenden Augen zu sehen! Wir besuchen Stefans Eltern, essen mit Maxe und Hannah, treffen uns mit Freunden und verbringen einen ganzen Tag in Kühlungsborn. Ein paar Arztbesuche stehen auch auf der Liste und im Gesundheitsamt erneuern wir unsere Impfungen. Jeder Tag ist gut gefüllt, die Zeit vergeht wie im Fluge. Der 80. Geburtstag wird groß gefeiert. Am 74. Geburtstag meiner Muddi fahren wir zu den Wölfen nach Güstrow und essen abends griechisch beim Inder (Insider). Während ich für ein langes Wochenende nach Hamburg fahre, meine liebste Freundin Anne besuche, mal wieder ein Frauenwochenende miterleben darf und den Textchef der Yacht persönlich kennen lernen darf, seilt sich Stefan ab, um mit seinen Memoiren zu beginnen. Zum Abschluss haben wir noch einen Radioauftritt bei LOHRO. Gerhard lud uns ein. Wir lernten ihn und seine Frau auf den Galapagosinseln kennen.


Dann müssen wir packen. Drei schwere Koffer mit Ersatzteilen für die Lady, glutenfreiem Mehl, Joghurtstarter, neuen Lesebrillen und einigen anderen Luxusartikeln, die es in der Südsee nicht gibt. 0.00 Uhr holt uns das Taxi ab und bringt uns zum Flixbus. 48 Stunden dauert die Reise zurück, dieses Mal mit der Sonne. Der Tag beginnt in Berlin und endet erst 23 Stunden später in Los Angeles. Morgens um 5:30 Uhr empfängt uns eine tahitianische Band mit fröhlichen Liedern am Flughafen. Habt ihr das schon einmal in Deutschland erlebt? Mit unserer Lady ist grundsätzlich alles in Ordnung, aber sie ist schwarz vom Verkehrsdreck der einzigen Stadt Französisch Polynesiens. Bevor wir die Taschen an Bord holen, müssen wir Cockpit und Deck duschen, um den Dreck nicht überall im Boot zu verteilen. Den ersten Kaffee gibt es zwei Stunden danach. Wir sind zu Hause, aus der Heimat zurück, aber zu Hause. Unsere Familie und Freunde habe ich dieses Mal einfach eingepackt und im Salon an die Wand geklebt.


Mit Belinda in Landshut Eis essen 🥰

Stallbesuch, Arabella und Belinda

Pfingstausflug nach Regensburg

Essen im Schweinswirt

Das ist Pepe...

Pfingstausflug zum Falkenhof

Familienzuwachs Alex

nachts mit der Deutschen Bahn unterwegs

Essen und Erzählen, da wird es schon mal spät.

ein neues Kleid aus farbenfrohem Tahitistoff

In Kühlungsborn haben wir schließlich 18 km in den Beinen.

einfach Freunde

Jam-Session im Stadthafen

80. Geburtstag mit Torte, Sekt ...

Bowling und Abendessen

Familienzuwachs Hannah und Angkana

Einfach Freundinnen und im Herzen Schwestern

mein Lieblingsbild mit Muddi und Schwesterherz

einfach Familie

Frauenwochenende in Hamburg

74. Geburtstag mit Bären,

Wildkatze und

Wölfen.

Familienzuwachs Lilly und Clara

Hier muss der Gepäckwagen helfen.


wieder zu Hause

Familie und Freunde habe ich eingepackt.