Sonntag, 22. August 2021

Terceira - vielleicht die Schönste in diesem Land

Terceira bedeutet die Dritte und hat ihren Namen, weil sie nach Santa Maria und São Miguel von den Portugiesen entdeckt wurde. Wiederentdeckt muss ich eigentlich sagen, denn Archäologen finden auf Terceira prähistorische menschliche Spuren aus der Bronze- und Eisenzeit. Einige Portugiesen haben damit so ihre Schwierigkeiten, deshalb zweifeln sie die Datierung an. Andererseits wird hier das einstige Atlantis vermutet, was ja auch gar nicht so schlecht für das Marketing der Azoren wäre. Meiner Meinung nach hat Terceira das gar nicht nötig, denn sie ist die schönste der von uns bisher besuchten Inseln im Azoren-Archipel. 


Nicht nur Praia da Vitória hat es uns angetan, auch Angra do Heroísmo hält so einige positive Überraschungen für uns bereit. Eine Wanderung durch den Lorbeerwald inklusive des Besuchs der mysteriösen Schwarzen, dampfende Schwefelquellen und der Abstieg Richtung Mittelpunkt der Erde toppen die Eindrücke in beiden Städten. Als wäre es nicht genug, erleben wir unsere wahrscheinlich schönste Wanderung an der Nordküste der Insel. Ausführlich beschreibe ich das dann in meinem Buch, das wäre ja ansonsten doppelte Arbeit für mich. Also lasst euch überraschen. 


Die Strecke zwischen Terceira und São Miguel, unserer nächsten Insel, ist mit 93 Seemeilen die längste. Immerhin schaffen wir sie an einem Tag. Vom Morgengrauen bis kurz vor Sonnenuntergang benötigen wir nur 13 Stunden, trotz Gegenstrom und Welle von vorn. Genau auf der Mitte kommt uns ein deutscher Segler entgegen. Ob er es auch vor dem Dunkelwerden bis Praia geschafft hat? Dann kommt uns wieder eine Delfinschule besuchen. Dieses Mal sind Mütter mit ihren Kälbern dabei. Sie schwimmen und springen so synchron, als wären sie eins. Beeindruckend! Ich habe sie gefilmt. Seht selbst auf youtube: „Da kommen sie wieder!“


Der eine große Seefahrer
zeigt dem anderen wo es lang geht.


Unglaublich lecker !!!


nur ein kleiner Ausschnitt vom Lorbeerwald


So sieht ein Vulkan von innen aus.

Die Basaltküste fasziniert immer wieder.

Bildhauerin ist Mutter Natur.

Erwischt !!!

Liebe Grüße aus Praia von Stefan und Ricarda

Das Video könnt ihr über YouTube sehen.

https://youtu.be/UNzCRvE2XHE 







Mittwoch, 11. August 2021

São Jorge - Eine Kette von 150 Vulkanen

Wir ankern vor einer senkrechten, zerklüfteten Steilwand im geschützten Hafenbecken von Velas. Kaum ist es dunkel, hören wir ein seltsames und lautes Geschrei von den Wänden widerhallen. Was ist das? Sind das riesige Fledermäuse? Seit wann machen die so einen Krach? Vögel sind ja nachts in der Regel still und nach Käuzen oder Eulen hört sich das nicht an. Am nächsten Tag bin ich dann schlauer. Die Gelbschnabelsturmtaucher oder auch Diamantsturmtaucher sind tagsüber auf dem Meer, um zu fressen. Nachts füttern sie ihre Jungen, die sich in den Felsspalten dieser Wand verstecken, bis sie selbst fliegen können. Wann schlafen die eigentlich?

Velas ist die Hauptstadt der Insel und präsentiert sich aufgeräumt und portugiesisch schön. Sie ist so viel mehr nach unserem Geschmack als das weltliche Horta. Wir wandern 17 Kilometer über den langen, hohen Bergrücken der Insel, durch dichte Wolken und schauen in die wassergefüllten Vulkankessel. Dabei schaffen wir über 200 Höhenmeter und 1000 Tiefenmeter. Letztere waren eindeutig die schlimmeren, insbesondere für meine Knie. Am Ende entdecken wir jedoch das coolste Naturschwimmbecken, welches uns je untergekommen ist. 


Im Hafen von Velas trudeln nach und nach immer mehr deutsche Boote ein und die meisten kennen wir bereits. So wird es auf São Jorge wieder deutlich geselliger als auf Faial.


Ankeridyll im Abendlicht

Leider nicht über den Wolken, sondern mitten hinein.

feuchtkalt und keine Sicht

Fajã do Ouvidor, etwa 200 Meter unter uns

Poça de Simão Días, das wohl coolste Naturschwimmbad 


Donnerstag, 5. August 2021

Faial - Nicht nur eine blaue Insel

Pico lassen wir rechts liegen und steuern gleich auf Horta zu. Den Haupthafen auf der Insel Faial, welcher seit hunderten von Jahren Anlaufpunkt der Seefahrer ist. Heute sind es die Segler, früher waren es Handelsschiffe und Walfänger aus Amerika. Horta ist deutlich größer und mondäner als Vila do Porto, aber dafür auch nicht ansatzweise so schön. Natürlich besuchen wir das legendäre über 100 Jahre alte Peters Café Sport und erkunden die gesamte Stadt, inklusive Porto Pim und der ehemaligen Walfangfabrik. Gut das dieses blutige und grausige Geschäft seit den 80igern nicht mehr läuft. Nun sammelt man die Touristen in Powerschlauchbooten ein und verspricht ihnen einen Blick auf die Pottwale. Keine Ahnung, wie viele enttäuscht zurück kehren oder sich mit Delfinen begnügen. Wir haben jedenfalls noch keine dieser großen Meeressäuger sehen können.

Während uns Horta nicht vom Hocker reist, beeindruckt uns die Insel außerordentlich. Immer noch vulkanaktiv und von Erdbeben gezeichnet, hat sie einiges zu bieten. Der zentrale Vulkankessel scheint ein Land vor unserer Zeit zu sein. Dafür ist der westliche Zipfel erst aus den Jahren 1957 und 1958. Ein mariner Vulkan bildet einen Kilometer vor der Küste eine Insel und verteilt Asche, Erde und Steine in der Gegend, bis Insel und Festland zusammenwachsen. In den Jahren danach holen sich Witterung und Meereswellen zwar das neue Land bis zu Zweidritteln zurück, aber Felsformationen und Aschewüste sind immer noch sehenswert. Und dann gibt es am Nordhang der Caldeira eine Levada inklusive Wanderweg. Wir kennen diese Pfade ohne nennenswerte Höhenmeter bereits von Madeira und diese hier ist ebenso sehenswert wie speziell. Alles dazu könnt ihr dann im Detail in meinem nächsten Buch miterleben. 


Nach zehn Tagen geht es weiter Richtung São Jorge und wir erleben ein paar schöne Segelstunden. Leider sind wieder keine Pottwale zu sichten, so sehr ich mir auch die Augen aus den Höhlen gucke.


Pastéis zum Reinlegen

Vulkankrater an der Küste

unser Ankerplatz in Horta mit Pico im Hintergrund

Halbinsel von 1957/58

Levadatrail 

Welchen Weg würdest du nehmen?
links die Kneippkur, rechts das Schlammbad

Hortensien überall

Ein Land vor unserer Zeit: die Caldeira von Faial

unsere Markierung, weil es zur Tradition gehört

Montag, 12. Juli 2021

Santa Maria, Insel die aus Träumen geboren…

Roland Kaiser wusste offensichtlich wovon er singt. Wir mieten uns für fünf Tage ein Auto und entdecken diese außerordentlich schöne Insel. Während Ricardo und Crew weiter an unserem Boot arbeiten (mehr oder weniger), fahren wir zum ersten Mal elektrisch und das fühlt sich toll an. Zum Schluss tanken wir den Hybrid mit nur 12 Litern Gasolino (Normalbenzin) auf. Dafür darf der Mietpreis dann ruhig ein wenig teurer sein. 

Dieses Mal bin ich dank eines Reiseführers gut vorbereitet und deshalb der Reiseleiter. Wir erkunden erst die Südküste, dann die im Norden, besteigen den Pico und sehen von dort oben die gesamte Insel. So groß ist sie ja nicht. Immer wieder halten wir, an all den Miradouros, Ausschau nach Walen, leider erfolglos. Dafür entdecken wir eine alte Walfangstation, die zwar interessant ist, uns aber auch die Gänsehaut über den Rücken jagt. Gut, dass diese Tiere inzwischen nicht mehr zum Beuteschema des europäischen Menschen gehören. Auch auf den Azoren verdient man jetzt eher daran, sie den Touristen zu zeigen. Beeindruckend sind die alten Terrassen an den Hängen, auf denen Wein, Obst und Gemüse angepflanzt werden. Sie geben den Bergen eine ganz besondere Struktur. Einst mussten die Siedler dieser Insel aufwendig viele Trockenmauern aufstapeln, damit ihnen der Regen nicht die gesamte Ernte ins Meer spült. 

Natürlich wandern wir auch. Das kann man hier sehr gut, da die Wege nicht nur gut ausgebaut, sondern auch fast durchgängig gekennzeichnet sind. Dass Problem sind nur die Höhenmeter. Da ziehen wir beide mit der Zunge eine Furche in den Boden und überreden teilweise unsere Schenkel zu jedem einzelnen Schritt. Besonders schön ist der Rundweg um den Pico. Da er meist in den Wolken hängt, ist alles, Wege, Felswände, Baumstämme grün: vom Laub, vom Gras, vom Moos, von den Flechten und sogar von den Walderdbeeren. Aber es geht dauernd hoch oder runter. Insgesamt kommen wir mit 270 Höhenmetern an unsere Grenzen. Ein anderer Weg führt uns dermaßen knapp an der Steilküste entlang, dass wir es mit der Angst zu tun bekommen. Im Norden finden wir eine Höhle und insgesamt besichtigen wir vier Wasserfälle, darunter mit 110 Metern den höchsten von ganz Portugal. Leuchttürme, hübsche kleine Orte und in der Landschaft verteilte weiße Häuschen, alle mit den typischen Schornsteinen der Algarve. Diese saftige, steinige, hügelige Insel scheint einem Märchenbuch zu entstammen. 

Nun sind wir wieder hauptsächlich an Bord, auch wenn noch auf dem Trockenen. Das bedeutet für jeden Toilettenbesuch einen Spaziergang einzulegen, den Kakerlaken aus dem Weg zu springen, die öffentliche Dusche zu benutzen und den Abwasch in der Schüssel zu erledigen. Nicht besonders komfortabel, aber unerlässlich auf einem Werftgelände. Stefan kümmert sich um das Boot. Carlos poliert seit zwei Wochen und ist immer noch nicht fertig. Heute sollen die neue Lichtmaschine und die reparierte Kühlwasserpumpe eingebaut werden. Wir warten noch auf unsere Pakete und in dieser Woche kommt Folie auf den Rumpf, einerseits mit Logo und Schiffsnamen, andererseits farblos zum Schutz der Wasserkante. Ich verewige uns an der Mauer, ein Muss für Weltumsegler. Es wird unser zweites Wallpainting. Das erste prangt auf Porto Santo an der Kaimauer. Ob wir zu den anderen Inseln segeln oder fliegen, ist noch nicht ganz raus. Wie immer wird die Zeit dies zeigen.

Alles grün, da der Berg fast immer in Wolken steckt.
Die Agaven blühen überall,
hier vor traditionellen Feldterrassen und dem Farol de Gonçalo Velho.
Am Fuße des Leuchtturms
eine verlassene und verfallene Walfangstation
schnell weg...
märchenhafte Wanderwege
blühende Sommerwiesen und kleine Orte zwischen Hügeln
Darf ich vorstellen? Fatima
Picknickplatz oberhalb eines Wasserfalls mit Froschkonzert
Immer wieder führen die Wanderwege über Weideland.
São Lorenço liegt in einem eingebrochenen Vulkankrater.
Der ehemalige Steinbruch wird zum Paradies.
Diese Basalformationen kennen wir bereits von Porto Santo.
Ganz schön kribbelig, diese Wanderwege an der Steilküste.
Foz da Ribeira do Aveiro, Portugals höchster Wasserfall
Am oberen Rand des Wasserfalls schauen wir 110 Meter in die Tiefe.
Auf einem Schild steht: dies ist eine Ruine.
Zypressen, Krüppelbäume und Blumen 


Freitag, 2. Juli 2021

5 Wochen in unserem Rudel

Trotz des ganzen Aufwandes mit zusätzlichen PCR-Tests und immerwährenden Ungewissheiten wagen wir den Deutschlandbesuch. Immerhin haben wir unser Rudel bereits seit zwei Jahren nicht mehr beschnuppert. Aufgrund der Corona-Pandemie hatten wir auch seit März 2020 keinen Besuch mehr an Bord. Bevor es zum Ende des Jahres wieder in die Karibik geht, ist immerhin die Reisestrecke kürzer. In Deutschland entspannt sich die Covid-Situation gerade ein wenig. Es scheint, wir haben mit dem Juni einen günstigen Zeitpunkt erwischt. In Hamburg dürfen die Restaurants und Läden wieder öffnen, was jene Bewohner in Scharen an die frische Luft, in die Parks, auf die Alster und ihre Kanäle treibt. Ich kann nicht sagen, was voller ist, die Wiesen und Wege oder die Wasseroberfläche. Wir erleben das erste Wochenende in der nordischen Großstadt mit echtem Frühsommerwetter und werden unweigerlich an Goethes Osterspaziergang erinnert. 

„Jeder sonnt sich heute so gern.

Sie feiern die Auferstehung des Herrn,

denn sie sind selber auferstanden.

Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern…“


Ich genieße das Wiedersehen mit Anne und sie bewirtet uns köstlich. Von ihr habe ich einen Großteil meiner Kochkunst gelernt und inzwischen hat sie ihre weiter vervollkommnet. Zwei gemeinsame Tage mit Anne, Daniel, Lucy und Edgar. Wir genießen jede Sekunde! 


Dann geht es weiter nach Rostock und ich schließe mein Schwesterherz in die Arme. Ihre Jungs sind junge Männer geworden. An den Kindern sieht man erst, wie lang 730 Tage sind. Anton läuft gerade in die Ziellinie seines Abimarathons ein. Ein Lauf, der in Coronazeiten deutlich selbständiger und mit viel weniger Boxenstopps absolviert werden muss. Und dann müssen die Prüfungsfragenerfinder in Mathematik ihre bereits seit Jahren bewiesenen Gemeinheiten noch verdoppeln. Ich verstehe diese Strategie nicht und werde wohl auch nicht mehr dahinter steigen. Sie hat gar nichts mit Pädagogik zu tun und wirkt in keinster Weise positiv auf die Entwicklung unserer jungen Erwachsenen. Das krasse Gegenteil ist der Fall! Anton kann trotz aller Hindernisse ein gutes Abitur vorweisen und wir sind alle stolz auf ihn. Seine Lehrstelle bei den Panzerknackern hat er sicher. Mein großer Neffe wird Goldschmied wie seine Mutter. Nun sind aber erst einmal Ferien und die brauchen beide Jungs dringend. Theo hat noch ein Jahr, um sich auf diesen unsäglichen Marathon vorzubereiten. Dann geht es auch für ihn ins Rennen.


Wir genießen zwei Wochen in Rostock, besuchen täglich Freunde, erzählen und essen. Tagsüber erholen wir uns in Netti´s und Thorstens Oase und erledigen ein paar notwendige Arztbesuche. Ute und Bernd haben nun einen Garten und genießen ihre grüne Insel. Ines baut sich weiterhin ein neues Leben auf und wehrt sich standhaft gegen emotionale Angriffe. Iris und Detlef müssen gerade die liebe Mama beerdigen und haben trotz dessen Zeit für uns. Was der Alltag für die einen ist, wird für uns zum anstrengenden und doch so wundervollen Intensivtrip. Der Kontrast zu unserem Bootsleben in einsamer Zweisamkeit ist überwältigend. Wir feiern Joachims Geburtstag und stutzen gleich ein paar Bäume im Garten. Belinda und Maxe stellen uns ihre Partner vor, mit denen sie seit geraumer Zeit glücklich sind. Wir treffen uns vor Restaurants oder kochen gemeinsam, sitzen im Garten oder auf der Terrasse, immer mit leckeren Speisen und viel Gesprächsstoff. 


Dann gehts für eine Woche nach Templin, umweltfreundlich und preiswert mit dem Zug. Wenn man Zeit hat, lässt sich die entspannte Fahrt selbst mit Umwegen genießen. Wir feiern Muttis Geburtstag, erleben das wirklich schöne Templin mit seinen vielen frisch sanierten mittelalterlichen Fachwerkhäusern, gehen im Lübbesee baden, durchstreifen das wunderschöne "Boitzenburger Land" und gammeln einen ganzen Tag mit einem Floß auf den Feldberger Seen herum. Mir wird wieder einmal mit große Macht bewusst, an welch einem traumhaften Ort ich aufwachsen durfte. Dieses Gefühl, einschließlich einer tiefen Dankbarkeit, überwältigt mich und macht mein Herz ganz weit. Wir treffen meine Schulfreundin Kathleen mit ihrem Mann und vergessen die Zeit auf ihrer Terrasse. Weit nach Mitternacht schlendern wir durch eine warme Sommernacht durch die dunklen Straßen der Stadt. Tags darauf werden wir unkompliziert in Kathleens Arztpraxis gegen das Coronavirus geimpft. 


Unsere letzte Stadtion ist Landshut. Für unsere Tochter planen wir ebenfalls zwei Wochenenden ein. Wir stromern durch ihre neue Heimatstadt an der Isar, die uns im Zentrum sehr an Rostock erinnert, wandern am Donaudurchbruch zur Weltenburg, einem im 7. Jh. gegründeten Kloster, das auf einer Sandbank steht und besuchen Alexanders Eltern. Ein fünftägiger Ausflug in den Schwarzwald ermöglicht uns zwei angenehme Abende mit Stefans Bruder Adrian und seiner Familie. Wir lernen die einzigartigen Orte Altensteig und Berneck kennen, deren Häuser nicht nur auf steinernem Grund stehen, sondern in die steilen Felswände gebaut wurden. So viele Eindrücke in so kurzer Zeit, die erst einmal geordnet und verarbeitet werden müssen. Die letzte Woche wird etwas ruhiger und ich überwinde mich endlich dazu, die Buchhaltung und Steuererklärung für 2020 zu machen. Morgen geht es zurück zu unserem Boot nach Santa Maria in den Azoren. Weitere PCR-Tests sind trotz erster Impfung unumgänglich. Aber all das ist es wert, um unsere Lieben in den Arm zu nehmen, Zeit mit ihnen zu verbringen und emotional auf den neuesten Stand gebracht zu werden. 


Nun hoffen wir auf Gegenbesuche. Kathleen und Marco wollen Ende Oktober kommen. Edgar hat deutlich Interesse geäußert. Mal sehen ob er die Reise umsetzen kann. Die Azoren gehören zu Portugal, welches nun zum Virusvariantengebiet erklärt wurde. Da spielt es keine Rolle, ob die Inseln betroffen sind oder nicht. Will man zurück nach Deutschland, müssen 14 Tage Quarantäne eingeplant werden. Für im Homeoffice Arbeitende und Rentner ist das sicherlich kein Problem. Von September bis November sind wir wahrscheinlich auf den Kanarischen Inseln La Palma, La Gomera und El Hierro. Danach ist ein letzter Stop in Mindelo auf den Kap Verden geplant, bevor wir im Dezember oder Januar in die Karibik zurücksegeln. Wer ein bisschen weiter fliegen kann und echtes Karibikflair erleben will, dem empfehlen wir Grenada und die Grenadinen im Januar und Februar. Alle Termine ergeben sich grob aus der derzeitigen Planung. Ob es so kommt, wird die Zeit zeigen. Wir freuen uns jedenfalls sehr auf euren Besuch. Sagt Bescheid wo oder wann und wir planen gemeinsam unseren Treffpunkt. Bis bald!


Osterspaziergang in Hamburg an der Alster

Freundinnen fürs Leben

bei Ute und Bernd im Garten

Rudel beim Essen im Rostocker Stadthafen

Ein ganzer Tag mit Iris und Detlef 

Familienzuwachs
(Julian und Angkana sind leider noch nicht in D.)

Erinnerungen schweißen uns zusammen.

in Netti`s Paradies entspannen

Gemeinsam sorgen wir für mehr Licht.

So ein junger Hund steht meist im Mittelpunkt.
(Kiko will ein Therapiehund werden.)


mit Muddi bei Vaddi



gemeinsame Wanderungen in Bayern

beim Pruda mit Familie

wie die Tochter so die Mama
(Oder war es umgekehrt?)